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    Running Apparel

    Funktionelle Laufbekleidung für pures Laufvergnügen


    Im RUNNERS POINT Laufshop findest du das richtige Running-Outfit. Einfach die passende Laufbekleidung bestellen und loslaufen!


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    Damit du dich laufend wohlfühlst, solltest du auf der Laufstrecke funktionelle Laufbekleidung tragen. Funktionsfasern wie Polyamid, Polyester, Membranen aus Gore-tex®und Obermaterialien aus Microfasern schützen vor Wind und Regen und lassen dich angenehm schwitzen. Der RUNNERS POINT-Onlineshop führt atmungsaktive und attraktive Laufbekleidung von Top-Markenherstellern: adidas, Asics, Brooks, Gore, Moving Comfort, Nike, Odlo, Puma, Reebok und viele mehr. Unsere Eigenmarkenkollektion RP. ergänzt das umfangreiche Angebot um hochfunktionelle Bekleidung zu einem fairen Preis.

    Bei uns findest du Laufbekleidung von Kopf bis Fuß. Die äußere Laufschicht sollte aus Laufjacken, Laufwesten oder Longtights bestehen – im Winter dürfen Handschuhe und Mützen natürlich nicht fehlen. In der Schicht darunter solltest du Laufbekleidung tragen, die den Schweiß von der Haut nach außen transportiert: kurze Laufshirts oder Langarmshirts sind hier die richtige Wahl. Im Sommer sind Kurztights oder ¾-Tights angesagt.

    Gerade in der kälteren Jahreszeit kannst du auf Laufunterwäsche als unterste Schicht der Laufbekleidung nicht verzichten. Sportwäsche hält die Haut trockener und wärmer. Sport-BHs sind außerdem perfekte Laufpartner für Frauen. Laufsocken sorgen für das richtige Fußklima und schützen vor Blasenbildung. Noch relativ jung auf der „Laufstrecke“ ist die Kompressions-Laufbekleidung. Sie gibt einen Extra-Energieschub und sorgt zudem für eine schnellere Regeneration. Lasse dir unsere Laufbekleidung einfach und bequem direkt nach Hause schicken! Dort kannst du in Ruhe alles anprobieren. Sollten dir die Sachen nicht gefallen oder die falsche Größe haben, kannst du sie kostenlos an uns zurücksenden. Wir schicken dir dann gerne eine andere Größe oder ein anderes Design zu.

    Laufbekleidung von Kopf bis Fuß für pures Laufvergnügen gibt’s bei uns – viel Spaß beim Stöbern!

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    Laufbekleidung – nützliche Tipps zur Auswahl


    Klar: Laufen ist auch in weiten Baumwoll-T-Shirts möglich. Fast jeder hat seine Laufkarriere so begonnen. Doch das improvisierte Lauf-Outfit gerät schnell an seine Grenzen: Durch Schweiß oder Regen saugt sich ein einfaches Baumwoll-Shirt schnell voll und klebt am Körper.

    Spezielle Laufbekleidung bringt zahlreiche Vorteile – bei Funktion und Komfort:
    Moderne Hightech-Materialien leiten Schweiß vom Körper weg und trotzen Hitze oder Kälte, Wind und Regen. Zugleich sorgen die optimierten Schnitte für ein perfektes Tragegefühl in jeder Situation. Die passende Laufbekleidung steigert deine Performance und macht mehr Lust auf das Laufen.

    Doch was ist bei der Auswahl von Laufbekleidung zu beachten?
    Das Angebot bekannter Hersteller wie Nike, Asics, adidas und New Balance ist extrem vielfältig. Damit du nicht die Übersicht verlierst, gibt dir RUNNERS POINT hier wichtige Tipps zur systematischen Auswahl, zur richtigen Pflege und zu nützlichen Features.


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    Inhalt
    1. Welche Laufbekleidung bei welchen Temperaturen?
    2. Welche Laufbekleidung für Männer?
    3. Welche Laufbekleidung für Frauen?
    4. Funktionskleidung waschen und pflegen
    5. Vorteile und nützliche Features moderner Laufbekleidung
    6. Weiterführende Informationen



    1. Welche Laufbekleidung bei welchen Temperaturen?

    Milde Temperaturen um die 15 Grad, Windstille und moderater Sonnenschein: So sehen die idealen Laufbedingungen aus. Leider macht uns das Wetter oft einen Strich durch die Rechnung. Doch die richtige Kleidung sorgt selbst bei durchwachsenem Wetter für ein gutes Laufgefühl.



    Ein Begriff, der im Zusammenhang mit Laufbekleidung immer wieder auftaucht: das Zwiebelprinzip. Folgt man diesem, so ist das Outfit schichtweise aus mehreren Kleidungsstücken zusammengestellt. Eine Kombination von bis zu drei Schichten ergibt die passende Bekleidung für jede Wetterlage. Die einzelnen Layer erfüllen unterschiedliche Funktionen:

    • Base-Layer: Die Basis-Schicht soll primär Schweiß vom Körper ableiten. Wird sie als einzige Schicht getragen, fungiert sie je nach Wetterlage zusätzlich als UV-Schutz oder als grundlegender Schutz vor Auskühlung. Typische Base-Layer: ein kurzärmliges Laufshirt oder ein Sport-Top – oder Funktionsunterwäsche, falls du darüber weitere Schichten trägst.

    • Mid-Layer: Diese Schicht der Laufbekleidung spendet vor allem Wärme und kann darüber hinaus einen begrenzten Schutz vor leichtem Regen und Wind bieten. Typische Mid-Layer: ein langärmliges Laufshirt – aus mitteldickem Funktionsgewebe für gemäßigte Temperaturen oder aus warmem Fleece für klirrende Kälte. Für zusätzliche, kuschelige Wärme sorgt eine Beimischung aus Merinowolle.

    • Shell-Layer: Diese äußere Bekleidungsschicht ist die technisch anspruchsvollste. Sie sorgt je nach Ausführung für einen unterschiedlich starken Schutz vor Wind, Regen, Schneefall und Kälte. Für Läufer ist das eine für den Laufsport optimierte Softshell- oder Hardshell-Jacke. Eine Softshell-Jacke besteht – nomen est omen – aus weichem und elastischem Gewebe. Dadurch passt sie sich dem Körper optimal an und macht jede Bewegung mit. Sie bietet einen mittleren bis guten Schutz vor Wind, Regen und Schneefall. Bei heftigem Starkregen muss eine Softshell-Jacke jedoch genau passen. In diesem Fall ist eine Hardshell-Jacke die bevorzugte Wahl. Wie der Name andeutet, verfügt sie über ein festes und robustes Außenmaterial, das extremer Witterung trotzt. Dazu gehört eine ebenso wetterfeste Kapuze. Tipp: Wird eine Jacke nicht explizit als Softshell- oder Hardshell-Jacke bezeichnet, kann die Beschreibung einen Hinweis geben: Softshell-Jacken sind üblicherweise „wasserabweisend“, Hardshell-Jacken „wasserdicht“.



    Bei den Hosen ist die Sache deutlich einfacher: Hier beschränkt sich die Auswahl auf Länge und Schnittform – Layering spielt keine Rolle. Für eiskaltes Winterwetter und empfindliche Naturen sind spezielle Thermo-Lauftights empfehlenswert.



    Eng oder locker? – Die richtige Passform zählt: Laufbekleidung sitzt am besten körpernah. Das sieht besser aus, bietet optimalen Tragekomfort und vermindert das Risiko des Wundreibens durch hin und her rutschenden Stoff. Besonders wichtig ist das bei einer Base-Layer. Da moderne Lauf-T-Shirts oder Tank-Tops einen Stretch-Anteil besitzen, bieten sie auch bei knappem Sitz volle Bewegungsfreiheit. Und bei Kompressionskleidung ist die enge Passform für eine effektive Funktion unverzichtbar. Mid-Layer und Shell-Layer sitzen je nach Modell und persönlichem Geschmack entspannter, aber nicht flatterig weit.

    Komplett wird die Ausrüstung durch passende Laufsocken und bei Bedarf Kopfbedeckung, Handschuhe und einen (Lauf-)Schal. Selbstverständlich findest du diese Accessoires und weiteres Zubehör zur Laufbekleidung auch im Online-Shop von RUNNERS POINT. Wahrscheinlich hast du schon erste Ideen, wie du Kleidungsstücke anhand dieses Schemas zusammenstellen kannst. Entscheidend für die richtige Kombination sind Temperatur und Witterung.
    Hier nun einige Beispiele, welche Laufbekleidung für welches Wetter geeignet ist:

    Frühjahr – mild und bedeckt
    • langärmliges Laufshirt (Base-Layer)
    • kurze Laufhose
    • Laufsocken


    Sommer – heiß und sonnig
    • Singlet / Sport-Top (Base-Layer)
    • kurze Laufhose
    • Laufsocken
    • Laufcap


    Herbst – kühl und Starkregen
    • langärmliges Laufshirt (Base-Layer)
    • wasserdichte Hardshell-Jacke (Shell-Layer)
    • 3/4 Lauftight
    • Laufsocken


    Winter – eiskalt und klar
    • körpernahes Funktionsshirt (Base-Layer)
    • langärmliges Fleece-Laufshirt (Mid-Layer)
    • wärmende Softshell-Jacke (Shell-Layer)
    • Thermo-Lauftight
    • Winter-Laufsocken
    • Mütze
    • Schal
    • Handschuhe


    Du merkst: Die Mid- und Shell-Layer sind keine Pflicht – bei Bedarf kannst du sie weglassen. Mit diesem systematischen Ansatz ist die Auswahl der richtigen Einzelteile nicht mehr schwer. Nimm unsere Beispiele als Inspiration und behalte das Zwiebelprinzip stets im Hinterkopf. So gerüstet kannst du online entspannt nach Laufbekleidung shoppen. In unserem RUNNERS POINT Online-Shop findest du eine detaillierte Beschreibung zu jedem Produkt. In unserem Blog erhältst du darüber hinaus weitere Informationen für die Auswahl der richtigen Laufbekleidung für den Winter.

    Du merkst: Die Mid- und Shell-Layer sind keine Pflicht – bei Bedarf kannst du sie weglassen. Mit diesem systematischen Ansatz ist die Auswahl der richtigen Einzelteile nicht mehr schwer. Nimm unsere Beispiele als Inspiration und behalte das Zwiebelprinzip stets im Hinterkopf. So gerüstet kannst du online entspannt nach Laufbekleidung shoppen. In unserem RUNNERS POINT Online-Shop findest du eine detaillierte Beschreibung zu jedem Produkt. In unserem Blog erhältst du darüber hinaus weitere Informationen für die Auswahl der richtigen Laufbekleidung für Herbst und Winter.


    2. Welche Laufbekleidung für Männer?

    T-Shirt oder Singlet, Shorts oder Tight? Wir betrachten die funktionalen Vorteile unterschiedlicher Varianten der wichtigsten Kleidungsstücke und geben dir Tipps für deine Auswahl der richtigen Laufbekleidung für Herren.



    Was ist männlicher: Shorts oder Tight?
    Ohne eine kurze Funktions-Laufhose geht nichts. Bei strahlendem Sonnenschein brauchst du vielleicht kein Shirt, aber eine Laufhose muss aus naheliegenden Gründen sein. Der ewige Klassiker für Männer sind lockere Shorts – knielang oder kürzer. Die dynamische Alternative sind kurze Tights. Sie sehen stromlinienförmig aus und sind es auch – deshalb gehören sie zur Standardausrüstung von Sprintern. Obwohl die traditionellen Shorts wegen ihres entspannten Looks beliebter sind, gibt es ein funktionales Argument für Kurztights: Sie verhindern zuverlässig das Wundlaufen auf langen Strecken. Tights sind außerdem mit leistungssteigerndem Kompressions-Effekt erhältlich.

    T-Shirt, Singlet & Co.
    Das T-Shirt aus Funktionsmaterial ist das Lieblingsoberteil der meisten männlichen Läufer. Du wirkst damit angezogener als mit einem Singlet und fällst nicht auf, falls du dich beim Laufen überschätzt und für den Rückweg den Bus nimmst. Das Singlet gehört zur Laufbekleidung jedes Marathonprofis. Das kleine Stückchen Stoff bietet dir bei höheren Temperaturen einen Vorteil: Die größere freiliegende Hautoberfläche sorgt für eine deutlich stärkere Kühlung. Kompressions-Shirts wirken stützend auf die Muskulatur des Oberkörpers und sorgen für eine bessere Haltung. Nebenbei verhindert der eng anliegende Stoff zuverlässig das Wundreiben bei langen Läufen.

    Im Zweifel dünner – das Longsleeve
    Weniger ist mehr – und dünner ist besser: Universell einsetzbar ist ein langärmliges Laufshirt aus mitteldickem Gewebe, das dezent wärmt. Du kannst es einzeln tragen, wenn es für ein T-Shirt oder ein Singlet zu frisch ist. Und unter einer Laufjacke spendet es zusammen mit der eingeschlossenen Luft auch bei kühlem Herbstwetter ausreichend Wärme. Ein richtig warmes Longsleeve ist erst bei kaltem Winterwetter notwendig – hier bietet sich eine Variante aus Fleece-Material an. Eine Beimischung aus Merinowolle sorgt für einen verstärkten Wohlfühleffekt bei klirrender Kälte.


    3. Welche Laufbekleidung für Frauen?

    Von der kurzen Laufhose bis zum modernen Lauf-BH: Als sportbegeisterte Frau findest du hier interessante Informationen und Tipps zur Auswahl der richtigen Laufbekleidung für Damen.



    Shorts und Tights von kurz bis lang
    Genau wie Männer haben Frauen bei der Auswahl einer kurzen Funktions-Laufhose die Qual der Wahl: Tight oder Shorts? Shorts wirken relaxt und bieten bei Sommerhitze ein angenehmes Tragegefühl. Tights sind stromlinienförmig und körperbetont – und haben bei Frauen die herkömmlichen Shorts als Laufhose Nummer 1 abgelöst. Doch neben der Optik spielen auch funktionale Argumente eine Rolle: Tights reduzieren das Risiko des Wundlaufens auf langen Strecken und sind auf Wunsch mit Kompressions-Effekt erhältlich. Und bei kaltem Wetter geht nichts über lange Tights – bei klirrender Kälte darf es auch eine spezielle Thermo-Lauftight sein.

    Sport-BH plus Top oder solo?
    Laufen im Sport-BH ohne zusätzliches Top darüber? Möglich wird das durch Sport-BHs in Form eines modischen Sport-Tops. Es handelt sich im Prinzip um bauchfreie Oberteile mit integrierter Stützfunktion. So ein Sport-Top ist vielseitig, weil du es bei schönem Wetter solo tragen kannst. Kleiner Wermutstropfen: Für Frauen mit größerer Oberweite ab Körbchengröße B ist ein klassischer Sport-BH oft besser geeignet, da er stärkeren Halt bietet. Zusätzliche Tank-Tops oder Shirts sind übrigens auch für Trägerinnen von Sport-Tops sinnvoll – als weitere Bekleidungsschicht bei kühlerem Wetter.

    Das Longsleeve – wie warm ist warm genug?
    Dein Freund oder ein Kollege reißt mitten im Winter das Fenster sperrangelweit auf und du frierst sofort? Auch wenn du eventuell von Haus aus kälteempfindlicher bist: Beim Laufen wird dir schnell warm. Ähnlich wie die Herren der Schöpfung solltest du dich für das Training nicht zu dick anziehen. Ein mitteldickes, nicht übermäßig warmes Langarmshirt ist als Mid-Layer universell einsetzbar. Bei frostigen Temperaturen kannst du auf ein Longsleeve aus Fleece zurückgreifen. Für zusätzliche Wärme und Wohlbefinden sorgt ein Anteil aus Merinowolle.


    4. Funktionskleidung waschen und pflegen



    • Feinwaschmittel verwenden (oder Waschmittel für Wolle). Vollwaschmittel enthält Bleichmittel und optische Aufheller. Diese greifen die Farben und Fasern an. Verwende stattdessen flüssiges Feinwaschmittel. Das ist schonend und lässt keine lästigen Pulverreste auf der Kleidung zurück. Achtung: Kleidungsstücke mit Wolle wäscht du am besten mit einem Waschmittel für Schurwolle, da normales Feinwaschmittel aufgrund der enthaltenen proteinlösenden Enzyme die Wollfasern schädigt.

    • Keinen Weichspüler benutzen. Die schweißableitende Wirkung von Funktionsfasern geht durch das Waschen mit Weichspüler verloren, da dieser die Fasern verklebt. Im günstigsten Fall ist dieser Effekt zwar nicht dauerhaft, es dauert jedoch mehrere Wäschen, um die Weichspüler-Rückstände zu entfernen.

    • Bei niedrigen Temperaturen waschen. Funktionskleidung nimmt das Waschen bei hohen Temperaturen übel. 30 Grad im Fein- oder Schonwaschgang sind ideal für die meisten Kleidungsstücke. Eine höhere Temperatur ist möglich, sofern sie das Pflege-Etikett erlaubt. Übrigens: Hartnäckiger Geruch lässt sich bei niedrigen Temperaturen mit einem Hygiene-Spüler für Sportkleidung beseitigen.

    • Nicht in den Wäschetrockner. Am schonendsten trocknet Funktionskleidung auf dem Wäscheständer. Sofern du sie in den Wäschetrockner geben willst, konsultiere das Pflegeetikett – und wähle eine niedrige Trockentemperatur. Eine Ausnahme sind Kleidungsstücke mit hitzeaktivierter Imprägnierung.

    • Imprägnierung bei Bedarf auffrischen. Je nach Art der Imprägnierung der Shell-Layer kann diese nach mehrmaligem Waschen oder längerem Tragen nachlassen. Bei Jacken mit einer DWR-Imprägnierung (Durable Water Repellent) lässt sich die Schutzwirkung durch Hitze neu aktivieren. Das geschieht im Wäschetrockner. Folge dafür den Anweisungen des Herstellers!


    Und ein praktischer Tipp zum Schluss:
    Das Waschen der Funktionskleidung in der Waschmaschine und mit Waschmittel ist nicht nach jedem Lauf notwendig. Denn Schweiß ist wasserlöslich. Sind die Laufklamotten nicht verschmutzt, sondern lediglich mäßig vollgeschwitzt? Gib sie sofort nach dem Lauf in ein Waschbecken mit maximal lauwarmem Wasser. Falls du den Schweiß sofort wegspülst, entsteht normalerweise kein unangenehmer Geruch. Dadurch lassen sich locker ein, zwei oder gar drei reguläre Wäschen überspringen. Ideal, wenn es schnell gehen muss oder du keine Lust auf Wäschewaschen hast – beispielsweise im Urlaub. Zudem schonst du die Umwelt und deinen Geldbeutel.


    5. Vorteile und nützliche Features moderner Laufbekleidung

    Reflektoren, UV-Schutz, Kompression – wir helfen dir, bei der Fülle der angebotenen Features die Übersicht zu bewahren. Mach mit uns einen kleinen Exkurs zu nützlichen und wichtigen Details.

    • UV-Schutz: Unter der Kleidung kriegst du nie einen Sonnenbrand – richtig? Leider nein: Ein herkömmliches weißes T-Shirt aus Baumwolle hat einen Lichtschutzfaktor von 10. Das ist weniger als die heute meistverwendeten Sonnenschutzmittel mit Lichtschutzfaktoren von 20-30. Aus diesem Grund rüsten die Hersteller vermehrt Laufbekleidung – insbesondere Laufshirts – mit einem speziellen UV-Schutz aus. Dessen Stärke bemisst sich durch den UPF – den Ultraviolet Protection Factor. Dieser ist mit dem Lichtschutzfaktor von Sonnenschutzmitteln vergleichbar. Meist liegt der UPF von Funktionskleidung mit UV-Ausrüstung bei 50 – das garantiert zuverlässigen Schutz bei stärkster Sonneneinstrahlung während langer Läufe.

    • Reflektoren: Ein wichtiges Sicherheitsfeature, falls du bei Dämmerung oder Dunkelheit läufst. Deshalb trägt die überwiegende Zahl der heute angebotenen Kleidungsstücke für Läufer Reflektoren. Je nach Verwendungszweck fallen diese unterschiedlich üppig aus. So sind sommerliche Laufshirts oder Shorts üblicherweise mit kleinen Reflektoren – beispielsweise als Logo und schmale Leuchtstreifen an den Seiten – ausgerüstet. Am anderen Ende des Spektrums findest du Laufjacken für den Winter, die mehrere große Reflektorflächen aufweisen.

    • Kompression: Kompressionskleidung optimiert die Blutversorgung der Muskulatur, gibt ihr während des Laufs Halt und kann die Körperhaltung verbessern. Das resultiert im Idealfall in höherer Leistung und schnellerer Regeneration. Je nach Kleidungsstück wirken sich die Effekte unterschiedlich aus: Eine Kompressions-Tight und Kompressions-Strümpfe verbessern vor allem die Durchblutung der Beinmuskulatur, während ein Kompressions-Shirt die aufrechte Position des Oberkörpers unterstützt. Nicht zu unterschätzen ist der Wohlfühlfaktor – durch die Verringerung von Muskelvibrationen während des Laufens sorgt Laufbekleidung mit Kompressions-Effekt für ein verbessertes Körpergefühl. Du findest weiterführende Informationen zu Kompressionskleidung in unserem RUNNERS POINT-Blog.




    • Regenschutz: Laufjacken sind in wasserabweisenden und wasserdichten Varianten verfügbar. Die Höhe der sogenannten Wassersäule gibt an, welchem Wasserdruck das Gewebe standhält. Nach der Europanorm EN 343:2003 gilt Kleidung mit einer Wassersäule von 1.300 Millimetern als „wasserdicht (Klasse 3)“. Explizit als wasserdicht angebotene Laufjacken übertreffen diese Vorgabe meist deutlich. Die Hersteller tragen damit dem Umstand Rechnung, dass bei sportlicher Aktivität Regen und Feuchtigkeit mit einem höheren Druck auf die Oberfläche wirken. So bietet eine wasserdichte Hardshell-Laufjacke typischerweise eine Wassersäule von 10.000 Millimetern oder mehr. Wasserabweisende Softshell-Jacken sind nicht absolut wasserdicht, bieten jedoch bei leichtem bis mittlerem Regen einen ausreichenden Schutz.

    • 1/2-Zip: Das langärmlige Laufshirt mit Reißverschluss am Hals ist ein beliebter Klassiker. Aus gutem Grund: Der Zipper sieht lässig aus und hat eine nützliche Funktion. Mit ihm kannst du in Windeseile die Temperatur regulieren – beispielsweise falls die Sonne unerwartet zum Vorschein kommt. Einfach Reißverschluss auf und die kühlende Luft genießen.

    • Verlängerte Rückenpartie: Hältst du ein typisches Laufshirt und ein normales T-Shirt nebeneinander, fällt es sofort auf: Das Laufshirt ist hinten länger. Und das Gleiche gilt für Laufjacken. Der Grund dafür liegt im menschlichen Bewegungsablauf. Beim Laufen rutscht der Rückenteil durch die Bewegungen von Schultern und Oberkörper nach oben. Ein Shirt mit regulärer Länge gibt in diesem Fall den unteren Rücken frei. Das sieht nicht gut aus und ist bei kühlem Wetter richtig unangenehm. Der spezielle Schnitt von Lauf-Oberteilen beugt diesem Problem vor.

    • Mesh: Zwar leitet bereits normales Funktionsgewebe Schweiß gut vom Körper ab, aber Mesh toppt das noch. Deshalb finden Mesh-Einsätze überall dort ihren Platz, wo maximale Schweißdurchlässigkeit im Vordergrund steht: unter den Achseln, am Rücken oder im Futter atmungsaktiver Jacken. Und für extrem heißes Wetter gibt es Singlets und Tops komplett aus Mesh.


    6. Weiterführende Informationen zu den folgenden Themen findest Du am Ende dieser Seite:

    Hast du jetzt richtig Lust auf das Laufen bekommen und fandest unsere Tipps zur Laufbekleidung hilfreich? Wir haben dir eine Reihe von weiterführenden Informationen zusammengestellt, mit denen du das Optimale aus deinem Training herausholst.

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