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    Hochfunktionelle Laufschuhe für jeden Läufer!


    Im RUNNERS POINT Laufschuh-Shop findet jeder Lauftyp seinen Schuh: Vom schnellen Wettkampfschuh bis zum Minimalschuh mit Barfuß-Feeling! Dein individueller Laufstil erfordert Laufschuhe, die dem Bewegungsverhalten deiner Füße mit hohem Tragekomfort gerecht werden. Top-Marken wie adidas, Nike, Asics, New Balance, Saucony und Brooks stehen für Qualität und stets neueste Technologien.


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    Laufschuhe bei RUNNERS POINT

    Wir bei RUNNERS POINT legen großen Wert auf Qualität und Markenvielfalt bei der Auswahl unserer Laufschuhe. Unsere Einkäufer und Produktexperten wissen, was sich in Sachen Laufschuhe weltweit tut. Neue Technologien, junge Marken und Trends gehen an uns nicht vorbei. Jahrelange Erfahrung auf dem Laufschuhmarkt, gute Kontakte zur Industrie und Mitarbeiter, die selbst laufen und Laufschuhe lieben, garantieren ein durchweg hochfunktionelles und breites Sortiment für Damen und für Herren.

    Unsere Laufschuhe im Überblick:

    Unser Laufschuh-Shop ist in verschiedene Kategorien eingeteilt, die dir helfen, schnell und sicher den richtigen Runningschuh für dich zu finden. Wenn du nicht weißt, welche Laufschuhe für dich geeignet sind, solltest du unbedingt unseren Online-Laufschuhberater zu Rate ziehen, um zu erfahren, welcher Lauftyp du bist.Laufschuhe der Kategorie Neutral sind komfortabel, flexibel und dämpfend. Wenn du eine neutrale Abrollbewegung hast oder vermehrt die Fußkanten belastest, sind das die Schuhe, die für dich infrage kommen könnten. Sportler ohne oder mit einer geringen Fußfehlstellung, wie zum Beispiel mit einer leichten Supination, kommen bei neutralen Laufschuhen auf ihre Kosten.

    In der Kategorie Stabilität findest du Laufschuhe, die stützen, dämpfen und komfortabel sind. Wenn du beim Laufen verstärkt nach innen knickst sind diese Schuhe für dich geeignet. Durch verstärkte Dämpfung, Gel-Kissen und eine stabile Bauweise sind Stabilitätsschuhe besonders geeignet für Läufer mit höherem Körpergewicht. Dazu unterstützen sie durch ihre Sohlenstruktur und ihre Konstruktion die Fußstellung beim Laufen. Runningschuhe der Kategorie Wettkampf sind vor allem leicht, flach und dynamisch – für leistungsorientierte Wettkampfläufer und schnelle Trainings. Laufschuhe für die Wettkampftage sollen auf jeden Fall eins können: Schnell sein! Aus diesem Grund verzichten Wettkampfschuhe auf jegliches überflüssiges Gewicht. Mit diesen Laufschuhen kannst du das Maximum an Leistung herausholen!

    Griffige, robuste und wetterfeste Laufschuhe bieten wir dir bei den Trailschuhen. Trailschuhe geben dir bei deinem Run durch unebenes Gelände den richtigen Halt, damit du nicht wegrutschst und deinen Lauf in vollen Zügen genießen kannst. Wenn du häufig draußen unterwegs und abseits der Wege läufst, wirst du bei unseren Laufschuhen für das Trailrunning bestimmt fündig. Ideal für Freunde von unwegsamem Laufstrecken. Außerdem für dich im RUNNERS POINT-Online-Shop: Minimal-Laufschuhe wie Nike Free oder New Balance Minimus! Minimalschuhe sind Schuhe die dir ein unmittelbares, natürliches Laufgefühl vermitteln. Sie unterscheiden sich von anderen Laufschuhen insbesondere durch ihre geringe Sprengung und durch den Verzicht auf große Dämpfungs-Elemente. Durch diesen Verzicht bekommt der Läufer ein außerordentlich freies Laufgefühl. Läufer mit einem neutralen Abrollverhalten und ohne Fußfehlstellung werden Gefallen an diesen Laufschuhen finden.

    Laufschuhe – so pflegst du sie richtig

    Die Laufschuhe, die du bei uns kaufst, sind kleine Technologiewunder und hochwertig verarbeitet. Damit du lange Spaß an deinen neuen Runningschuhen hast, solltest du einige unserer Pflegetipps beachten: Solltest du jeden oder fast jeden Tag laufen, raten wir dir dazu, dir ein zweites oder gar drittes Paar Laufschuhe zu kaufen, denn deine Schuhe brauchen tatsächlich Zeit zum Durchatmen. Das Sohlenmaterial der meisten Laufschuhe ist druckgeschäumt, d.h. mit winzigen Luftbläschen durchsetzt. Diese werden beim Laufen natürlich zusammengedrückt. Damit dein Laufschuh wieder richtig funktioniert und die dämpfenden Eigenschaften nicht durch eine platte Zwischensohle verloren geht, braucht es 24-48 Stunden, um diese Luftbläschen wieder aufzufüllen. Gönne deinen Laufschuhen diese Ruhezeit, denn dann kannst du sie länger laufen.

    Wenn deine Laufschuhe nass werden, quetsche sie nicht zum Trocken zwischen die Lamellen deines Heizkörpers oder setze sie direkter Hitze aus. Die Schuhe werden zwar trocken, aber das Klebematerial, das beispielsweise Sohle und Obermaterial zusammenhält, wird brüchig. Besser ist es, wenn du die Laufschuhe mit Zeitungspapier ausstopfst und an einen trockenen, warmen Ort stellst. Um die Festigkeit des Klebers zu wahren, solltest du deine Laufschuhe auch möglichst nicht in der Waschmaschine waschen, wenn sie verdreckt sind. Klar, der Schuh wird sauber, aber durch die Wärme und teilweise aggressive Tenside kann der der Kleber Schaden nehmen. Säubere deine Laufschuhe lieber mit Wasser. Laufschuhe müssen ja auch nicht sauber sein, denen darf man ruhig jeden Kilometer ansehen.

    Der RUNNERS POINT Online Shop lässt keine Läuferwünsche offen

    Vom Hobbyläufer bis zum erfahrenen Wettkampfspezialisten, für alle ist der richtige Laufschuh entscheidend. Finde deinen Partner fürs Running bei RUNNERS POINT und bestelle ihn direkt in unserem Online Shop. Übrigens: Der Versand deiner Laufschuhe erfolgt je nach Warenverfügbarkeit innerhalb von 1-2 Tagen. Die Rücksendung bei Umtausch oder Rückgabe ist für dich kostenfrei. Und ab einer Bestellung von 35 Euro, liefern wir dir deine Schuhe auch kostenfrei! Viel Spaß beim Stöbern in unserem Laufschuh-Shop!

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    Der Weg zum passenden Laufschuh




    Welche Laufschuhe passen zu dir? In diesem Kaufberater für Laufschuhe geben wir dir zahlreiche nützliche Informationen zur Auswahl von Laufschuhen für Männer, Frauen und Kinder.

    Wir gehen darauf ein, welche Unterschiede es zwischen den Modellen für Anfänger und Fortgeschrittene gibt und welches Profil sich für welchen Untergrund eignet. Anschließend erfährst du, wie du die richtige Größe findest, ob ein zweites Paar Laufschuhe sinnvoll ist und welche Pflege deinen Laufschuhen gut tut.


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    Inhalt
    1. Laufschuhe für Herren vs. Laufschuhe für Damen
    2. Laufschuhe für Kinder
    3. Schuhe für Anfänger und für Fortgeschrittene
    4. Je nach Untergrund – Straßen- und Trail-Laufschuhe
    5. Die richtige Größe – so müssen Laufschuhe sitzen
    6. So lange halten Laufschuhe
    7. So pflegst du deine Laufschuhe optimal
    8. Weiterführende Informationen



    1. Laufschuhe für Herren vs. Laufschuhe für Damen

    Bei Alltagsschuhen ist die Sache klar: Damen- und Herrenschuhe sind von außen optisch klar zu unterscheiden. Bei Laufschuhen gibt höchstens die Farbgebung einen Hinweis. Doch die Unterschiede von Körper und Bewegungsapparat von Männern und Frauen sind beim Laufen signifikant. Moderne Laufschuhe berücksichtigen die anatomischen Eigenheiten der Geschlechter:

    Männer

    • Körpergewicht: Der durchschnittliche deutsche Mann wiegt 89 Kilogramm. Ein geeigneter Laufschuh muss dieses Gewicht bei jedem Schritt abfangen. Entsprechend stark fällt die Dämpfung bei einem typischen Laufschuh für Herren aus.

    • Größe und Proportionen: Männerfüße sind im Durchschnitt breit, wuchtig und haben eine ausgeprägte Ferse. Zudem ist der Spann deutlich höher. Gut sitzende Laufschuhe für Herren haben deshalb eine andere Passform, damit ein Männerfuß komfortabel Platz findet.

    • Flexibilität und Abrollbewegung: Männer haben zwar mehr Muskeln, sind im Gegenzug aber keine Flexibilitätswunder. Das gilt auch für den männlichen Fuß. Laufschuhe für Herren fallen daher grundsätzlich stabiler aus – mit Unterschieden zwischen verschiedenen Schuhtypen.

    • Landephase: Die geringere Flexibilität hat auch ihr Gutes: In der Landephase kommen Männer gleichmäßiger und weniger stark mit der Fußaußenseite auf als Frauen. Das sogenannte Crashpad an der Außensohle von Männerlaufschuhen liegt weiter in der Mitte und ist weniger ausgeprägt.


    Frauen

    • Körpergewicht: Das Körpergewicht von Frauen ist im Schnitt deutlich geringer. Das bedeutet eine reduzierte Belastung des Bewegungsapparats. Entsprechend kann die Dämpfung eines Laufschuhs für Damen geringer ausfallen.

    • Größe und Proportionen: Frauenfüße sind auf den ersten Blick kleiner und schmaler. Daneben unterscheiden sie sich in den Proportionen: Der Vorderfuß ist breiter, die Ferse schmaler und der Spann flacher. Daraus resultiert eine andere Passform von Laufschuhen für Frauen.

    • Flexibilität und Abrollbewegung: Die Füße von Frauen sind flexibler als die von Männern. Das wirkt sich auf das Abrollverhalten aus und erfordert eine flexiblere Schuhkonstruktion, die den Fuß in seiner natürlichen Abrollbewegung nicht behindert.

    • Landephase: In jüngster Zeit haben Untersuchungen gezeigt, dass sich der Bewegungsablauf von Männern und Frauen in der Landephase unterscheidet. Frauen treten typischerweise stärker mit der Außenseite des Fußes auf. Das bedingt eine modifizierte Außensohle, bei dem das Crashpad weiter außen liegt.

    Eine große Auswahl an speziellen Laufschuhen für Damen und speziellen Laufschuhen für Herren findest du in unserem Online-Shop.


    2. Laufschuhe für Kinder



    Früh übt sich, wer ein großer Läufer werden will – und dazu braucht ein Kind gut passende Laufschuhe. Die gute Nachricht: Laufschuhe für Kinder sind kostengünstiger als die Modelle für Erwachsene. Durch das geringere Körpergewicht benötigen Kinder eine geringere Dämpfung. Das vereinfacht die Konstruktion des Laufschuhs und schlägt sich im Preis nieder.
    Die richtige Größe und Passform sind essenziell. Auch wenn Kinderfüße noch wachsen – ein Schuh muss von Anfang an passen! Ein lockerer Schuh führt zu Blasen und verleidet jeden Spaß am Laufen. Auf der anderen Seite muss der Schuh so lang sein, dass das Kind beim Laufen nicht mit den Zehen vorne anstößt. Und nicht vergessen, die Passform der Schuhe regelmäßig zu überprüfen – Laufschuhe wachsen nicht mit!

    Bei Kindern sind Fehlstellungen der Füße seltener als bei Erwachsenen. Trotzdem: Im Zweifelsfall und bei Laufanfängern ohne Erfahrung empfehlen wir eine professionelle Laufbandanalyse mit Videoaufzeichnung. Wir bieten diesen Service im Rahmen einer Laufschuhberatung kostenlos in unseren RUNNERS POINT-Filialen an. Dort findest du das gleiche umfassende Angebot an Laufschuhen für Kinder wie in unserem Online-Shop.


    3. Schuhe für Anfänger und Fortgeschrittene



    Laufen ist die natürlichste Fortbewegungsart des Menschen. Also die nächstbesten Schuhe an und los? Tatsächlich unterscheiden sich die idealen Schuhe für Anfänger und Fortgeschrittene.
    Ein runder, den Bewegungsapparat schonender Laufstil entwickelt sich erst allmählich. Blutige Laufanfänger sind für das geübte Auge manchmal schon von Weitem zu erkennen. Charakteristisch: große, weite Schritte und stark betonter „Heel Strike“, bei dem die Ferse volle Kraft voraus auf den Boden prallt. Das kostet mehr Kraft und belastet die Knie stärker. Geübte Läufer kommen dagegen mit dem Mittelfuß auf, viele Profis und Sprinter mit dem Vorderfuß. Ein effizienter Laufstil ist – wie so vieles – Übungssache. Falls du Anfänger bist, sollte dein Laufschuh dem Rechnung tragen. Beliebte Dämpfungs-Laufschuhe bei RUNNERS POINT sind beispielsweise die Gel-Cumulus- und Gel-Nimbus-Modelle des japanischen Herstellers Asics.

    Mit der Zeit perfektioniert sich der persönliche Laufstil und die Anforderungen werden spezieller. Es spricht nichts dagegen, als Fortgeschrittener mit einem ausgeprägten Dämpfungsschuh zu laufen, notwendig ist dies in den meisten Fällen nicht mehr. Geht es um hohes Tempo im Wettkampf, hat ein Anfängerschuh mit starker Dämpfung Nachteile: Das Gewicht des Schuhs ist höher, die Sohle dicker und die Dämpfung vernichtet bei jedem Auftritt Energie, die sich nicht mehr in Vortrieb umwandeln lässt. Spezielle Wettkampfschuhe für erfahrene Läufer verfügen über eine dünne Sohle mit geringer Sprengung und die Dämpfung ist auf das Notwendigste reduziert. Beliebt bei ambitionierten Marathon-Läufern und typisch für diesen spartanischen Schuhtyp mit geringem Gewicht ist beispielsweise die Adizero-Reihe von adidas.

    Ebenfalls an geübte Läufer richten sich Minimalschuhe. Die bekanntesten Vertreter dieser Kategorie sind die Schuhe der Free-Modellreihe des US-Herstellers Nike. Bei diesem Schuhtyp mit flacher Sohle sind Dämpfung und Stützelemente extrem reduziert oder nicht mehr vorhanden. Das setzt einen fließenden, schonenden Laufstil voraus. Bei passenden Voraussetzungen ist das sogenannte Natural Running in Minimalschuhen jedoch eine ideale Ergänzung: Es fordert den Bewegungsapparat auf ungewohnte Art und Weise und trägt zu einem intensiveren Training bei.

    Übrigens: In diesem YouTube-Video haben wir Anregungen zusammengestellt, wie du dich motivierst und deinen Laufstil verbesserst.


    4. Je nach Untergrund – Straßen- und Trail-Laufschuhe

    Herkömmliche Laufschuhe sind für Läufe auf ebenen, harten Oberflächen wie Asphalt optimiert. Auf anspruchsvollen Untergründen sind sie fehl am Platz – dort schlägt die Stunde der Trailschuhe. Trail-Laufschuhe sind stabiler konstruiert und bieten griffige Sohlen mit größeren Profiltiefen als Straßenlaufschuhe. Die folgende Übersicht gibt dir einen schnellen Überblick, welche Schuhe für welchen Untergrund infrage kommen.

    • Laufband: Es gibt Aufregenderes als das Laufen auf dem Band – davon abgesehen ist der Untergrund perfekt: topfeben, gedämpft und griffig. Am besten läuft es sich in leichten Straßenlaufschuhen mit minimalem Profil.

    • Asphalt: Oft geschmäht, mit modernen, gedämpften Schuhen aber ein hervorragender Laufuntergrund. Auch in diesem Fall ist ein herkömmlicher Straßenlaufschuh mit geringer Profiltiefe und weicher Gummimischung die ideale Wahl.

    • Kieswege: Ebene Strecken mit Feinkies kannst du prinzipiell mit Straßenlaufschuhen bewältigen. Allerdings gibt der Untergrund weniger Halt, dadurch rutscht du in der Abdruck- und Landephase. Mögliche Lösung: ein Trailschuh mit moderatem Profil.

    • Waldwege: Bei Trockenheit spielt weniger das Profil eine Rolle, als die Sprengung – je buckeliger der Untergrund, desto flacher im Idealfall der Schuh. Durch Regen werden erdige Waldwege rutschig, dann ist ein Trail-Laufschuh mit ausgeprägtem Profil ratsam.




    • Bergtrails: In schwierigem Gelände kommst du nicht mehr an Trailrunningschuhen vorbei. Ein tiefes, griffiges Profil gibt dir optimalen Halt und eine Außensohle aus einer härteren Gummimischung widersteht scharfkantigen Steinen und Geröll.

    • Schnee und Eis: Ideale Winterlaufschuhe für eingeschneite Wege sind Trail-Laufschuhe mit tiefem, griffigem Profil. Auf vereisten, spiegelglatten Strecken kann jedoch das beste Profil nichts mehr ausrichten – hier empfehlen sich Spikes.

    Tipp: Die Hersteller von Trailschuhen geben in vielen Fällen an, für welche Untergründe ein spezielles Modell geeignet ist. Für die Trail-Laufschuhe bei RUNNERS POINT findest du diese Informationen in der jeweiligen Artikelbeschreibung.


    5. Die richtige Größe – so müssen Laufschuhe sitzen



    Die Auswahl des geeigneten Schuhtyps ist die halbe Miete – und die passende Größe der Rest. Wir geben dir ein paar Tipps, um die Klippen auf dem Weg zur richtigen Größe zu umschiffen.

    • Die Größenauszeichnung ist ein wichtiger Anhaltspunkt, aber nicht unfehlbar. Laufschuhe fallen üblicherweise kleiner aus als normale Straßenschuhe. Wenn deine normalen Schuhe (nicht Sneaker) Größe 42 haben, kommen wahrscheinlich Laufschuhe in Größe 43 oder 44 für dich infrage.

    • Deine Füße sind nicht zu jeder Zeit gleich groß – sie schwellen im Laufe des Tages durch Stehen und Gehen merklich an. Ein Schuh, der am Morgen scheinbar perfekt passt, kann abends zu eng sein. Du solltest Laufschuhe darum am besten am Nachmittag anprobieren.

    • Bei der Abrollbewegung wird der menschliche Fuß proportional länger. Aus diesem Grund benötigen deine Zehen ausreichend Platz, sonst stoßen sie beim Laufen vorne an. Faustregel: eine Daumenbreite zwischen großem Zeh und Schuhspitze, wenn du flach auf dem Boden stehst.

    • Stimmt die Länge, gilt es die restliche Passform zu überprüfen: Der Schuh darf nirgendwo drücken oder reiben, gleichzeitig muss der Fuß während des Laufens sicher im Schuh sitzen. Ein kurzer Lauf durch das Geschäft oder das Wohnzimmer beseitigt eventuelle Zweifel.

    • Probiere die Schuhe in jedem Fall mit deinen Laufsocken an. Mit normalen Socken fühlen sich Laufschuhe anders an – und je nach Dicke der Socken wirken sie größer oder kleiner.

    Tipp: Manchmal tritt das Problem auf, dass der Schuh eigentlich optimal sitzt, beim Laufen die Ferse aber trotzdem rutscht. In diesem Fall kann die sogenannte Marathon-Schnürung helfen. Wie das geht, erklären wir in einem kurzen YouTube-Video.

    Entscheidend für eine optimale Passform ist neben der Größe auch das passende Modell – mit Rücksicht auf individuelle Merkmale des Fußes und des Bewegungsapparats im Ganzen. So sind für einen Normalfuß andere Modelle geeignet als für einen Knick- oder Senkfuß. Der interaktive Online-Laufschuhberater von RUNNERS POINT zeigt dir schnell und komfortabel eine Auswahl an Laufschuhen, die deinen Bedürfnissen entsprechen.


    6. So lange halten Laufschuhe

    Bei einem Lauf von einer Stunde Dauer machst du ungefähr 9600 Schritte. Das bedeutet: 4800-mal wirkt dein Körpergewicht auf jeden einzelnen Schuh ein. Bei angenommenen 70 Kilogramm Gewicht ergibt das eine Gesamtbelastung von sagenhaften 336 Tonnen!

    So ist es wenig verwunderlich, dass ein Laufschuh nicht ewig hält. Die großen, renommierten Hersteller geben die Lebensdauer ihrer Schuhe mit rund 1000 Kilometern an. Bei einem wöchentlichen Laufpensum von 20 Kilometern entspricht das einer Lebensdauer von rund einem Jahr. Dabei handelt es sich um einen Durchschnittswert. Je nach Körpergewicht, Laufstil und Untergrund, Pflege und Tragefrequenz kann die Lebensdauer von Laufschuhen erheblich variieren:

    • Ein schwerer Läufer verschleißt Laufschuhe deutlich schneller als ein Federgewicht.

    • Ein unsauberer Laufstil oder eine Überpronation oder Supination führt zu einer stärkeren oder ungleichmäßigen Abnutzung der Laufsohle.

    • Ausgedehnte Läufe auf rauen, schleifenden Untergründen führen zu einem stärkeren Abrieb der Außensohle.

    • Falsche Pflege oder nachlässige Aufbewahrung hinterlässt Schäden an Verklebungen und Materialien. Ein echter Laufschuh-Killer ist beispielsweise die Gluthitze in einem in der Sonne abgestellten Auto.

    • Häufiges Tragen mindert die Lebensdauer eines Laufschuhs überproportional. Das bedeutet: Ein täglich getragener Laufschuh hält weniger als halb so lang wie ein Schuh, den du jeden zweiten Tag trägst.

    Der Einfluss der Tragefrequenz ist derart groß, weil ein Laufschuh Zeit zur Erholung braucht. Bei jedem Schritt wird der Schuh durch die Abrollbewegung verformt und die Dämpfung in der Landephase komprimiert. Die verwendeten Materialien, wie beispielsweise der EVA-Schaum der Zwischensohle, benötigen Zeit um sich zu regenerieren und zu „entstauchen“. Der größte Teil dieses Prozesses ist nach rund einem Tag abgeschlossen, die vollständige Regeneration dauert jedoch länger. Trägst du den Schuh, bevor dieser Vorgang abgeschlossen ist, führt das zu einem erhöhten Verschleiß. Im Idealfall ruht ein Schuh zwischen zwei Einsätzen mindestens 48 Stunden – länger ist besser.

    Sofern du über den Anfängerlevel hinaus bist und mehrmals pro Woche läufst, ist deshalb ein zweites Paar Laufschuhe sinnvoll. Du erhöhst damit die Lebensdauer deiner Laufschuhe effektiv. Ein Muss ist ein Zweitpaar dann, wenn dein Trainingsplan Läufe an aufeinanderfolgenden Tagen vorsieht.

    Auch bei idealen Bedingungen kommt früher oder später das Ende jedes Laufschuhs. Bei diesen leicht erkennbaren Merkmalen ist es Zeit, deine geliebten Laufschuhe auszumustern:

    • Die Außensohle ist verschlissen und das Profil (eventuell asymmetrisch) abgerieben.
    • Das Obermaterial gibt aufgrund von Rissen oder Beulen keinen optimalen Halt mehr.
    • Die Polsterung an der Innenseite, insbesondere im Bereich der Ferse ist stark beschädigt.
    • Der Schuh kippt auf einer ebenen Fläche deutlich nach innen oder außen.

    Schwieriger zu identifizieren ist eine abgenutzte Dämpfung. Ein mögliches, äußerlich sichtbares Warnsignal: Stauchungsfalten an der Zwischensohle, die während der Ruhephase nicht mehr verschwinden. Letztlich entscheidend ist die verbliebene Dämpfungswirkung: Wenn sich ein typischerweise gut gedämpftes Schuhmodell ungewöhnlich hart anfühlt, ist es Zeit für einen Austausch.


    7. So pflegst du deine Laufschuhe optimal



    Die richtige Pflege sorgt für hygienische, saubere Laufschuhe und verlängert ihre Lebensdauer. Die besten Reinigungstipps in Kürze:

    • Lass die Schuhe nach jedem Lauf gut trocknen – und zwar bei Zimmertemperatur oder im Schatten. Heizkörperwärme und pralle Sonne sind schädlich für Material und geklebte Verbindungen. Gute Belüftung oder Zugluft ist ideal.

    • Sind die Laufschuhe tropfnass, stopf sie mit Zeitungspapier aus – das saugt die Feuchtigkeit auf. Wechsle das Zeitungspapier regelmäßig. Bleibt feuchtes Papier längere Zeit im Schuh, kann es schimmeln!

    • Feuchte Erde und Schlamm an der Sohle und im Profil solltest du am besten eintrocknen lassen. Anschließend kannst du sie bequem herausklopfen.

    • Leichte Verschmutzungen und Staub auf Obermaterial und Sohlenrändern lassen sich am besten mit einem leicht angefeuchteten Mikrofasertuch oder einem anderen weichen Tuch entfernen.

    • Bei grobem Schmutz sind eine handliche Bürste mit weichen Borsten und ein Schwamm hilfreich. Du kannst die Schuhe mit maximal lauwarmem Wasser abbrausen – sofern du ihnen ausreichend Zeit zum Trocknen gibst.

    • Geht der Schmutz mit Wasser allein nicht ab, eignen sich spezielle Reiniger für Laufschuhe. Handelsübliche Waschmittel oder Haushaltsreiniger enthalten teilweise Inhaltsstoffe, die das Material angreifen.

    • Die Einlegesohle kannst du bei so gut wie allen Laufschuhen herausnehmen und separat reinigen. Darunter sammelt sich im Lauf der Zeit viel Schmutz an.

    • Ganz egal, ob Regen oder Grundreinigung – im Idealfall ziehst du den Schuh erst wieder an, wenn er vollständig getrocknet ist. Ein feuchter Schuh fühlt sich unangenehm an – und du bekommst leichter Blasen.

    • Tabu ist das Waschen in der Waschmaschine, auch bei niedriger Temperatur und mit Feinwaschmittel. Bei den Bewegungen der Trommel treten je nach Programm Belastungen auf, die im schlimmsten Fall beispielsweise zu Schäden an den Kanten der Außensohle führen.

    In unserem Blog findest du weitere Tipps zur Schuhpflege und wie du die Lebensdauer deiner Laufschuhe verlängerst.


    8. Weiterführende Informationen zu den folgenden Themen findest Du am Ende dieser Seite:

    Aller Anfang ist leicht – Laufen für Anfänger
    Du spielst mit dem Gedanken, einen Marathon zu laufen? Wir geben Tipps für Marathon-Einsteiger – von der Wahl eines geeigneten Laufschuhs über die richtige Ernährung bis zu großen Läufen im deutschen Sprachraum.

    Was bedeuten Supination und Pronation?
    Du spielst mit dem Gedanken, einen Marathon zu laufen? Wir geben Tipps für Marathon-Einsteiger – von der Wahl eines geeigneten Laufschuhs über die richtige Ernährung bis zu großen Läufen im deutschen Sprachraum.

    Fußpflege für Läufer – Tipps und Tricks
    Du spielst mit dem Gedanken, einen Marathon zu laufen? Wir geben Tipps für Marathon-Einsteiger – von der Wahl eines geeigneten Laufschuhs über die richtige Ernährung bis zu großen Läufen im deutschen Sprachraum.

    Marathon – so bereitest du dich darauf vor
    Du spielst mit dem Gedanken, einen Marathon zu laufen? Wir geben Tipps für Marathon-Einsteiger – von der Wahl eines geeigneten Laufschuhs über die richtige Ernährung bis zu großen Läufen im deutschen Sprachraum.

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    Aller Anfang ist leicht – Laufen für Anfänger


    Laufen ist die einfachste Sportart der Welt – den grundlegenden Bewegungsablauf beherrscht der Mensch von Natur aus. Im Gegensatz zu anderen Sportarten zeigen sich schnell Fortschritte: Die ersten paar Läufe sind mühsam, aber nach kurzer Zeit verbessert sich deine Ausdauer spürbar!

    Doch welcher ist der richtige Laufschuh für Anfänger, welche Ziele sind zu Beginn realistisch und wie vermeidest du häufige Fehler? Um dir den Einstieg in den Laufsport zu erleichtern, haben wir eine Reihe wichtiger Tipps zum Joggen zusammengestellt.


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    Welche Schuhe für Laufanfänger?

    Laufschuhe - Tipps für Einsteiger - Die richtigen Laufschuhe

    Geeignete Laufschuhe sind für Anfänger essenziell – für gesundes Laufen mit Spaß. Diese Kriterien sind beim Laufschuhkauf entscheidend:

    • Geschlecht: Die Füße von Männern und Frauen unterscheiden sich. Deshalb bieten alle bekannten Laufschuh-Hersteller spezielle Herren- und Damenmodelle an.

    • Körpergewicht: Ein schwerer Läufer benötigt eine stärkere Dämpfung als ein leichter Läufer. Weniger bekannt: Ein hohes Körpergewicht wirkt sich manchmal negativ auf die Abrollbewegung aus und kann zu einer Überpronation führen: Der Fuß knickt zu stark nach innen. Für solche Fälle gibt es sogenannte Stabilitätsschuhe.

    • Anatomie: Fußform und Bewegungsapparat sind individuell verschieden. Unser interaktiver Online-Laufschuhberater hilft dir, deinen Fußtyp und die Geometrie deiner Beinachsen zu bestimmen und zeigt dir eine Auswahl geeigneter Schuhe. Falls du noch keine Lauferfahrung hast, ist eine kostenlose Laufanalyse in einer RUNNERS POINT-Filiale empfehlenswert.

    • Größe: Laufschuhe müssen optimal passen. Hilfreiche Tipps für die korrekte Passform und Größe findest du in unserem Kaufberater Laufschuhe am Anfang dieser Seite.

    • Laufstil: Vorfuß-, Mittelfuß- oder Fersenlauf? Entscheidend ist, mit welchem Teil des Fußes du beim Laufen zuerst aufkommst. Die meisten Anfänger laufen über die Ferse – diese Lauftechnik belastet den Bewegungsapparat stärker als die anderen. Wichtig ist in diesem Fall ein Schuh mit starker Dämpfung im Fersenbereich.

    • Abrollverhalten: Der Standard sind sogenannte Neutralschuhe. Sie eignen sich für Läufer, die den Fuß relativ gerade abrollen. Knickt der Fuß beim Abrollen zu stark nach innen, handelt es sich um eine Überpronation, im umgekehrten Fall um eine Supination. Eventuell sind Stabilitätsschuhe erforderlich, um das Abrollverhalten zu korrigieren.

    • Untergrund: Wie sehen die geplanten Strecken, wie die Umgebung deines Wohnorts aus? Falls du ausschließlich auf Asphalt läufst, ist ein Laufschuh mit starker Dämpfung empfehlenswert. Auf Kies- oder Waldwegen genügt eine etwas geringere Dämpfung.


    Ziele setzen – Lauftraining für Anfänger

    Viele Anfänger stürzen sich komplett übermotiviert ins Vergnügen: zu schnell, zu weit und ohne Ruhephasen. Das Resultat: Sie sind bald nach Trainingsstart fix und fertig und die anfängliche Euphorie ist dahin. Lass es ruhig angehen. Mach dir keine Gedanken, wenn geübte Jogger rechts und links an dir vorbeiziehen. Lauf in gemütlichem Wohlfühltempo und lass dich nicht dazu hinreißen, andere einzuholen. Lauf gerade so schnell, dass du dich noch mit einem Laufpartner unterhalten kannst.

    Laufschuhe - Tipps für Einsteiger - Laufen im Park

    Zu Anfang ist das Tempo unwichtig. Wichtig ist, Ausdauer aufzubauen. Dazu eignet sich ein überschaubares Zeitziel am besten: Nimm dir beispielsweise vor, 30 Minuten am Stück zu laufen. Dies ist die Länge deiner Trainingseinheiten. Sobald dir die Luft ausgeht, legst du eine Gehpause ein – bis sich Atmung und Puls normalisieren. Mit der Zeit wirst du länger laufen und weniger gehen – bis du die komplette Strecke im Dauerlauf schaffst! Nicht zu unterschätzen: Ruhephasen. Als Anfänger solltest du deinem Körper ausreichend Zeit zur Regeneration geben und maximal jeden zweiten Tag laufen. Trotzdem: Stelle dir einen Laufplan auf, an welchen Wochentagen du läufst. Und tu es dann auch. Eine Motivationshilfe findest du in unserem RUNNERS POINT-Blog.

    Sobald du 30 Minuten Dauerlauf am Stück schaffst, hast du den Status des absoluten Laufanfängers hinter dir gelassen und kannst dir neue Ziele setzen.

    Steigere dabei dein Laufpensum pro Woche maximal um zehn Prozent. Praktisch sind Smartphone-Apps mit integrierten Trainingsplänen – beispielsweise Nike+ Running, adidas Train and Run und My Asics. Noch ein Tipp: Wenn du bisher keinen Sport getrieben hast und über 35 Jahre alt bist, empfehlen wir dir zur Sicherheit einen ärztlichen Gesundheits-Check vor dem Start.

    Richtig laufen – das musst du als Laufanfänger beachten

    Laufschuhe - Tipps für Einsteiger - Two Runner

    Laufanfänger neigen zu typischen, häufig zu beobachtenden Fehlern. Du gestaltest dein Training von Anfang an effizienter, wenn du diese Anfängerfehler vermeidest:

    • Zu schnell: Beim Lauftraining für Anfänger steht die Ausdauer im Vordergrund, nicht das Tempo. Motto: „Laufen ohne zu schnaufen“.

    • Zu oft: Tägliches Lauftraining ist für Fortgeschrittene. Dein Körper muss sich langsam an die Belastung anpassen, dazu braucht er einen Tag Ruhepause zwischen den Trainingstagen.

    • Zu warme Kleidung: Anfänger unterschätzen, wie warm es ihnen beim Laufen wird. Faustregel: So anziehen, als ob es draußen zehn Grad wärmer wäre.

    • Lange Schritte: Ist es die Panik, nicht schnell genug voranzukommen? Lange Schritte sind kraftzehrend und verderben den Laufstil. Besser: kürzere Schritte, dafür höhere Schrittfrequenz.

    • Flache Atmung: Bewegung verbraucht Sauerstoff. Hilfreich für eine tiefe Atmung ist kräftiges Ausatmen, das Einatmen geht automatisch.

    • Mit vollem Magen laufen: Gib deinem Körper nach einer großzügigen Mahlzeit zwei bis drei Stunden Pause. Okay: ein kleiner Snack vor dem Lauf.

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    Was bedeuten Supination und Pronation?


    Supination


    Der menschliche Fuß ist ein anatomisches Wunderwerk aus insgesamt 26 Knochen. Der komplexe Aufbau ist für das Gehen und Laufen unerlässlich, denn der Fuß erfüllt drei wichtige Aufgaben: Er dämpft den Auftritt, ermöglicht ein flexibles Abrollen und einen kraftvollen Abdruck vom Boden.

    Ebenso wie der Laufstil ist die Abrollbewegung dabei von Mensch zu Mensch verschieden. In diesem Zusammenhang fallen Fachausdrücke wie Pronation, Supination, Überpronation und Unterpronation. Wir beleuchten, was diese Begriffe bedeuten, die Ursachen für eine atypische Abrollbewegung und wie du sie erkennst. Anschließend erfährst du, in welchen Fällen jeweils Neutralschuhe oder Stabilitätsschuhe empfehlenswert sind.
    Eine große Auswahl an Neutralschuhen für Männer und Frauen sowie Stabilitätsschuhen für Männer und Frauen findest du im RUNNERS POINT-Onlineshop.


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    Welche Pronation habe ich?

    Pronation

    Im Normalfall knickt der Fuß beim Abrollvorgang leicht nach innen, weil das Fußgewölbe durch die Belastung beim Auftritt federnd nachgibt. Der Fachbegriff für diese Einwärtsdrehung des Fußes ist Pronation. Sie wirkt wie eine natürliche Dämpfung und ist normal – sofern sie nicht übermäßig stark ausgeprägt ist. Weicht das Abrollverhalten deutlich davon ab, handelt es sich um eine Überpronation oder um eine Supination. Letztere ist auch als Unterpronation bekannt. Ein atypisches Abrollverhalten erhöht das Verletzungsrisiko.

    Supination (Unterpronation)

    Bei der Abrollbewegung kippt der Fuß nicht nach innen, sondern nach außen. Bei diesem Abrollverhalten ist die Dämpfungswirkung des Fußes eingeschränkt, weil die natürliche Pronation fehlt. Das führt zu einer erhöhten Belastung von Sehnen, Bändern und Gelenken. Erkennbar ist eine Supination während des Laufens von hinten: Während des Auftritts berühren die Außenseiten der Schuhe zuerst den Boden, auch der Abdruck erfolgt deutlich über die Außenseiten. Diese ungleichmäßige Beanspruchung ist später an den Laufsohlen der Joggingschuhe erkennbar: Sie sind an den Außenrändern bereits deutlich abgelaufen, während sich das Profil an den Innenseiten noch in gutem Zustand befindet.

    Überpronation

    Bei der Überpronation kippt der Fuß beim Abrollen ungewöhnlich stark nach innen. Das Fußgewölbe sinkt übermäßig zusammen oder ist von Haus aus schwach ausgeprägt. Die Überpronation ist weniger problematisch als eine Supination, weil die Dämpfungswirkung beim Auftritt zumindest teilweise erhalten bleibt. Am deutlichsten zu erkennen ist eine Überpronation kurz nach dem Auftritt, wenn das meiste Gewicht auf den Fuß wirkt. Am Laufschuh kann eine stärker abgenutzte Innenseite der Laufsohle auf Überpronation hindeuten. Das Abriebmuster der Schuhe ist oft nicht eindeutig, weil Überpronierer im Gegensatz zu Supinierern meist gerade mit den Schuhen auf dem Boden aufkommen.

    Ursachen für Supination und Überpronation

    Eine Supination (Unterpronation) kann vielfältige Ursachen haben. Am offensichtlichsten sind ein ausgeprägter Hohlfuß und ein starres Fußgewölbe, weil dies die natürliche Pronation reduziert oder verhindert. Ebenfalls auf den ersten Blick zu erkennen sind O-Beine. Weniger auffällig: muskuläre Dysbalancen im Unterschenkel oder eine unnatürliche Schonhaltung beim Laufen, verursacht durch – auch verheilte – Verletzungen. Auch die falschen Schuhe können eine Ursache für Supination sein: Manche Neutralschuhe verfügen über Stützelemente zur Bewegungskontrolle, die einer leichten Überpronation entgegenwirken – diese ist wesentlich weiter verbreitet als eine Supination. Bei Läufern mit einer von Haus aus geringen Pronation können solche Schuhe zu einer Supination führen.
    Die Ursache für eine Überpronation ist in vielen Fällen ein Knickfuß oder Senkfuß. Wie der Name andeutet, ist dabei das Fußlängsgewölbe abgesenkt – aufgrund einer schwachen Fußmuskulatur oder schwachen Bändern. Daneben kommen X-Beine als einfach erkennbare Ursache in Betracht. Verstärkt wird eine Überpronation zudem durch ein hohes Körpergewicht oder Übergewicht, das beim Auftreten zu einem verstärkten Einsinken des Fußgewölbes führt. Daneben begünstigen bestimmte Merkmale des weiblichen Körperbaus wie Beckenbreite und geringere Muskelmasse eine Überpronation, weshalb sie bei Frauen häufiger vorkommt als bei Männern.

    Welcher Laufschuh bei Überpronation und welcher Laufschuh bei Unterpronation?

    Überpronation

    • Bei einer leichten Überpronation ist oft kein spezieller Laufschuh erforderlich, hier eignet sich ein Neutralschuh. Übrigens enthalten einige der heute angebotenen Neutralschuhe Stützelemente zur Bewegungskontrolle, die einer leichten Überpronation entgegenwirken.

    • Bei einer deutlichen Überpronation ist ein Stabilitätsschuh mit Pronationsstütze sinnvoll. Je nach Modell ist die Pronationsstütze unterschiedlich ausgeprägt. Hier gilt: So viel stützen wie nötig, so wenig wie möglich. Eine zu starke Pronationsstütze behindert die natürliche Abrollbewegung des Fußes.

    • Bei Supination (Unterpronation) kommt ein Neutralschuh mit guter Dämpfung infrage, der die geringe Eigendämpfung des Fußes aufgrund fehlender Pronation ausgleicht. Achtung: Manche Neutralschuhe enthalten Stützelemente gegen eine geringe Überpronation. Bei Neigung zur Supination sind diese kontraproduktiv.

    • Eine Hilfestellung zur Auswahl des richtigen Schuhs bietet unser interaktiver Online-Laufschuhberater. Basierend auf Geschlecht, Gewicht, Fußtyp und Beinstellung zeigt er dir eine geeignete Auswahl an Laufschuhen. Alternativ empfiehlt sich eine Laufanalyse in einer RUNNERS POINT-Filiale.

    • Ob Laufschuhe für Unterpronation oder Laufschuhe für Überpronation: Die Schuhe müssen optimal sitzen. Hilfreiche Hinweise zur Auswahl der richtigen Größe findest du in unserem Kaufberater Laufschuhe am Anfang dieser Seite. Wichtig beim Größencheck: Geeignete Laufsocken. Eine Auswahl an Laufsocken für Damen und Herren findest du im RUNNERS POINT-Onlineshop.

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    Fußpflege für Läufer – Tipps und Tricks



    Läufer-Füße sind ständig wiederkehrenden Belastungen ausgesetzt. Vor allem Reibung und Druck machen den Füßen von Läufern zu schaffen. Grund genug, sich näher mit der Fußpflege für Sportler zu befassen. Blasen kommen häufig vor – kein Läufer bleibt von ihnen gänzlich verschont. Starke Reibung überwärmt die Haut lokal und löst die oberste Hautschicht der darunterliegenden. In den Zwischenraum läuft Gewebsflüssigkeit.

    Langfristig führen Reibung und Druck zu einer verstärkten Hornhautbildung – eine Schutzreaktion des Körpers. Eine flächige und gleichmäßig verdickte Hornhaut ist lediglich ein Schönheitsmakel. Unangenehm ist dagegen eine starke, lokale Verhornung der Haut – ein sogenanntes Hühnerauge. Hühneraugen sehen unschön aus und verursachen manchmal starke Schmerzen. Denn hier reicht die Verhornung in Kegelform bis in tiefere Hautschichten, in denen die Nervenenden sitzen. Damit es nicht so weit kommt, haben wir dir nützliche Tipps zur Fußpflege für Läufer zusammengestellt. Du erfährst, wie du blaue Zehen, Blasen und Hühneraugen vermeidest und versorgst. Außerdem erläutern wir, wie die passenden Laufschuhe schwerwiegende Fußprobleme verhindern.


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    Füße pflegen leicht gemacht

    • Blaue Zehennägel: Stoßen deine Zehen beim Laufen vorne im Schuh an, führt das langfristig zu einem Bluterguss – die Nägel werden blau oder schwarz. Neben zu kleinen Schuhen sind oft zu lange Zehennägel die Ursache. Tipp: Als Läufer die Zehennägel immer schön kurz halten! Grundsätzlich bildet sich der Bluterguss von selbst zurück. Sind die Schmerzen zu stark, empfiehlt sich der Gang zum Arzt.

    • Hornhaut: Eine verdickte Hornhaut ist bei Läufern normal und kein Grund zur Besorgnis, da sie den Fuß beim Laufen schützt. Gegen raue, trockene Hornhaut helfen eine Feuchtigkeitscreme oder spezielle Fußcremes. Willst du eine übermäßig dicke Hornhaut der Optik wegen loswerden, eignen sich Hornhaut-Raspeln oder -Feilen.



    • Hühneraugen: Die einfachste Methode zur Behandlung eines Hühnerauges sind spezielle Pflaster. Sie weichen das Hühnerauge auf, sodass es sich leichter entfernen lässt. Bei schweren Fällen ist eine medizinische Fußpflege oder ein Arztbesuch ratsam. In jedem Fall solltest du die Ursache für das Hühnerauge beseitigen – meist unpassende, an einzelnen Stellen drückende Schuhe.

    • Blasen: Im Gegensatz zu einem Hühnerauge entsteht eine Blase in kürzester Zeit. Kleine Blasen deckst du am besten mit einem Pflaster ab, sie verschwinden von selbst. Größere Blasen sollten nur mit einer sterilen Nadel aufgestochen werden! Dabei nicht die Haut abziehen und die Stelle zunächst desinfizieren, bevor du sie mit einem Pflaster versorgst.

    • Fußpilz: Aufgeweichte Haut und kleine Verletzungen erhöhen das Risiko einer Pilzinfektion – Pilzsporen dringen leichter in die Haut ein. Die beste Vorbeugung sind trockene und gesunde Füße. An Orten mit hoher Infektionsgefahr wie Saunen und Schwimmbädern solltest du Badesandalen tragen. Zur Behandlung eignen sich Salben und Sprays aus der Apotheke. Auch die Schuhe sollten desinfiziert werden!

    • Fußgeruch: Stark schwitzende Füße sind die häufigste Ursache von Fußgeruch. Neben Laufsocken aus schweißableitenden Funktionsfasern sind Fußpuder und Deo hilfreich. Lässt sich der Fußgeruch so nicht unter Kontrolle bringen, besteht möglicherweise eine mit dem Auge nicht sichtbare Pilzinfektion von Fuß oder Nägeln.


    Im RUNNERS POINT-Blog findest du weitere Tipps zur Fußpflege für Läufer – beispielsweise wie du einen Fersensporn oder einen Hallux valgus in den Griff kriegst.

    Die beste Vorbeugung von Fußproblemen: der richtige Schuh



    Vorsorge zahlt sich aus: Gute Laufschuhe in der richtigen Größe und darauf abgestimmte Laufsocken bieten zahlreiche Eigenschaften, die Fußprobleme vermeiden und die Fuß-Gesundheit beim Joggen dauerhaft erhalten.

    Funktionale Materialien sorgen für eine gute Belüftung. So kann Schweiß schnell verdunsten und die Füße bleiben trocken. Verstärkt wird der Effekt durch passende Laufsocken, die den Schweiß vom Fuß wegleiten und im Gegensatz zu Socken aus Baumwolle Feuchtigkeit nicht speichern. Das reduziert das Risiko von Blasen. Ein zur Fußform passender Laufschuh in der richtigen Größe gibt dem Fuß optimalen Halt. Die Ferse sitzt sicher im Schuh, die Zehen haben ausreichend Platz und nirgendwo drückt es. Damit gehören Abschürfungen an der Ferse, blaue Zehen oder Hühneraugen der Vergangenheit an.


    Noch wichtiger als die Vermeidung der kleinen Wehwehchen: Moderne Laufschuhe schützen Gelenke, Sehnen und Bänder vor Überlastung. Bei jedem Schritt muss dein Bewegungsapparat dein komplettes Körpergewicht abfangen. Diese Belastung wiederholt sich während eines Laufs mehrere tausend Mal. Damit es auf Dauer nicht zu Überlastungsschäden kommt, ist eine für Laufstil und Untergrund geeignete Dämpfung unverzichtbar. Darüber hinaus gleichen die passenden Schuhe eine atypische Abrollbewegung – Überpronation oder Supination – aus und reduzieren das Verletzungsrisiko.

    Du willst mehr zum Thema erfahren? In unserem Kaufberater Laufschuhe findest du einen grundlegenden Überblick, worauf es bei Laufschuhen ankommt. Unser interaktiver Online-Laufschuhberater leitet dich Schritt für Schritt zu einer passenden Auswahl, basierend auf Geschlecht, Körpergewicht, Fußtyp und Beinstellung.

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    Marathon – so bereitest du dich darauf vor



    Der Marathonlauf ist ein Langstreckenlauf über 42,195 Kilometer. Der Name geht zurück auf die Schlacht um die griechische Stadt Marathon vor rund 2500 Jahren. Der Legende nach lief der Bote Pheidippides nach dem Sieg der Athener zu Fuß von Athen nach Sparta – eine Strecke von 246 Kilometern. Der moderne Marathonlauf umfasst einen Bruchteil dieser historischen Distanz – trotzdem stellt die Königsdisziplin des Laufens hohe Anforderungen.

    Entscheidend für die Schwierigkeit eines Marathonlaufs: Höhenprofil, Klima und Streckenbelag. Ideal für Einsteiger ist eine ebene Strecke ohne Steigungen, kühles Klima und glatter Asphalt. In Deutschland erfüllen mehrere Events diese Kriterien. Ein Musterexemplar ist der im Herbst stattfindende Frankfurt-Marathon, der einen Höhenunterschied von nur 27,8 Metern aufweist. Unerlässlich bei der Marathonvorbereitung ist diszipliniertes Training. Der schnellste Weg zum durchdachten Marathon-Trainingsplan ist eine der populären, kostenlosen Running-Apps. Zu den bekanntesten gehören die Apps der großen Laufschuh-Hersteller: Nike+ Running, adidas Train and Run und My Asics.


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    Marathon vs. Halbmarathon – so schaffst du die doppelte Strecke



    Der Marathonlauf ist nicht nur doppelt so lang wie ein Halbmarathon, sondern stellt deinen Körper vor besondere Herausforderungen. Neben der Belastung des Laufapparats spielt dabei der Stoffwechsel eine wesentliche Rolle. Je nach Fitnesslevel kann der menschliche Körper zwischen 400 und 600 Gramm Glykogen als Treibstoff für die Muskeln speichern. Nach ungefähr 30 Kilometern sind die Glykogenvorräte erschöpft, der Körper muss sich die Energie aus den Fettreserven holen. Der resultierende Leistungseinbruch ist bei erfahrenen Marathonläufern als „der Mann mit dem Hammer“ bekannt.

    Um dieses Tief zu überwinden, bedarf es großer Willensstärke und einer sorgfältigen Marathonvorbereitung. Die richtige Ernährung und ein Training des Fettstoffwechsels tragen dazu bei, dass der Leistungseinbruch im letzten Teil der Strecke geringer ausfällt. Darüber hinaus bedeutet jeder Marathon eine intensive Belastung von Herz und Kreislauf. Bevor du mit dem Marathon-Training beginnst, ist ein ärztlicher Check-up deshalb Pflicht.

    Der richtige Laufschuh für den Marathonlauf



    • Grundsätzlich gilt für einen Marathon-Schuh das Gleiche wie für jeden anderen Laufschuh: Er muss zu dir, deinen Füßen und deinem Laufstil passen. Nützliche Hinweise zur Auswahl geeigneter Laufschuhe findest du in unserem Kaufberater Laufschuhe.

    • Die Einlaufphase ist bei modernen Laufschuhen kurz, trotzdem solltest du deine Laufschuhe für den Marathon vorher einlaufen. So vermeidest du unangenehme Überraschungen bei der Passform.

    • Auch wenn die Profis in federleichten Wettkampfschuhen mit minimaler Dämpfung laufen: 42,195 Kilometer über Asphalt stellen eine enorme Belastung für den Bewegungsapparat dar, die ein Laufschuh mit guter Dämpfung signifikant verringert.

    • Es spricht prinzipiell nichts dagegen, im Wettkampf dieselben Schuhe wie im Marathon-Training zu tragen – sofern du dich wohl darin fühlst. Du reduzierst damit sogar das Risiko von Blasen und anderen Wehwehchen.

    • Voraussetzung für den Marathoneinsatz deiner Trainings-Schuhe ist ein guter Zustand. Sind sie deutlich abgenutzt, solltest du sie vor dem Marathon ersetzen. Eine breite Auswahl an Laufschuhen für Herren und Damen findest du im RUNNERS POINT-Onlineshop.


    Die richtige Ernährung für Marathonläufer


    Sowohl bei der Marathonvorbereitung als auch kurz vor und während des Wettkampfs ist die richtige Ernährung entscheidend. Im Fokus steht während der Vorbereitungsphase das Training des Fettstoffwechsels. Im Gegensatz zu deinen sonstigen Essgewohnheiten solltest du während des Marathon-Trainings wenig Kohlenhydrate zu dir nehmen. So lernt der Körper, effektiv Energie aus Fett zu gewinnen – wichtig in der Endphase des Laufs. In den letzten drei Tagen vor dem Marathon gilt es, die Glykogenspeicher bis zum Anschlag aufzufüllen. Dann sind Nudeln & Co. in Massen erlaubt. Während des Wettkampfs nutzt du die Verpflegungsstellen, um die verbrauchte Energie bestmöglich zu ersetzen. Dazu solltest du nach Durstgefühl trinken – ausreichend, aber nicht übertreiben.

    Laufschuhe schnüren für den Marathon



    Hast du dich schon mal gewundert, wofür die obersten zwei Ösen an der Schnürung deiner Laufschuhe gedacht sind? Sie dienen der speziellen Marathonschnürung. Die Laufschuhe so zu schnüren sorgt für perfekten Halt im Schuh, bei minimalem Druck auf den Spann. Neben hohem Komfort bietet die Marathonschnürung einen verbesserten Kraftschluss zwischen Fuß und Schuh und macht das Laufen effizienter. In unserem RUNNERS POINT-Blog erklären wir detailliert, wie die Marathonschnürung funktioniert – samt Videoanleitung zum Nachmachen.

    Die beliebtesten Marathon-Events im deutschen Sprachraum

    • Berlin-Marathon
      Der Marathon durch die deutsche Hauptstadt ist mit rund 40.000 Teilnehmern eines der größten Laufevents in Europa – neben London und Paris. Er gehört zu den World Marathon Majors und zieht jedes Jahr zahlreiche bekannte Profis an.

    • Frankfurt-Marathon
      Die Marathonstrecke durch die hessische Hauptstadt zeichnet sich durch den extrem geringen Höhenunterschied von rund 28 Metern aus – er macht den Lauf zu einem der schnellsten Marathons der Welt.

    • Hamburg-Marathon
      Begeisterte Amateure loben vor allem das Ambiente und die spektakuläre Stimmung beim Marathonlauf in Hamburg. Daneben überzeugt die schnelle Strecke beim im Frühjahr stattfindenden Wettbewerb.

    • Köln-Marathon
      Neben der attraktiven Strecke durch die Kölner Innenstadt wartet dieser Marathonlauf mit einer stimmungsvollen After-Run-Party auf. Zu den Highlights gehört eine Street Food Area – mit einem Angebot von Burger bis Flammkuchen.

    • München-Marathon
      Der München-Marathon ist eine 42 Kilometer lange Sightseeing-Tour durch die bayrische Hauptstadt. Dem Wettbewerb kommt eine besondere Bedeutung zu, weil er gleichzeitig der Lauf um den deutschen Meistertitel auf der Marathondistanz ist.

    • Vienna City Marathon
      Die wunderschöne Strecke durch die österreichische Hauptstadt führt an zahlreichen Sehenswürdigkeiten vorbei: vom Praterstern über die Wiener Staatsoper bis zum Schloss Schönbrunn.

    • Zürich-Marathon
      Der überwiegende Teil der Strecke des größten Marathonlaufs der Schweiz führt entlang des Zürichsees. Neben dem Ausblick besticht die Marathonstrecke durch ihre hohe Geschwindigkeit – dank weiter Kurven und flachem Gelände.


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