• Wir ❤ Laufen seit über 30 Jahren
  • Kostenloser Versand und Rückversand1
  • 30 Tage Rückgaberecht
  • Service2: +49 (0) 2361 995 903 0
    • Kostenloser Versand und Rückversand1
    • 30 Tage Rückgaberecht
    • Zufriedenheitsgarantie

    Wählen Sie Ihr Land aus

    Damit Ihre Bestellung korrekt bearbeitet werden kann, ist es wichtig, dass Sie aus der nachfolgenden Liste das Land auswählen, in das Ihre Bestellung gesendet werden soll, bevor Sie mit dem Einkauf beginnen.
    To be able to correctly process your order, its important that you choose the country you want your order to be shipped to before starting your shopping.

    Gewählter Standort Deutschland
    Gewählte Sprache Deutsch
    Startseite SchuheLaufschuhe
    Marke Salomon 
    Min. €
    Max. €
    Salomon Laufschuhe

    Salomon Schuhe – die bringen dich über den Berg!


    Die Berge spielten in der Firmengeschichte von Salomon schon immer eine entscheidende Rolle. Doch begann diese Geschichte der Salomon Schuhe eigentlich nicht mit Schuhen, sondern mit Skibindungen. Zunächst brachten Vater und Sohn Salomon, beide begeisterte Skifahrer, ihre Kunden also auf Skiern sicher den Berg runter. Vor der Entwicklung der Salomon Schuhe stand Anfang der 90er Jahre noch die Produktion von Trekkingschuhen. Da hatte sich die Firma schon einen Namen im Bergsport gemacht und konnte auch mit seinen Wanderschuhen überzeugen und ihre Marktanteile deutlich ausbauen. Der Weg zur Entwicklung und Herstellung der Salomon Schuhe, die wir euch bei uns im Salomon Trailrunningshop anbieten, war da natürlich nur die konsequente Weiterführung der Nähe zu Berg- und Outdoor Sportarten.


    Mehr lesen
    Salomon Schuhe – absolut geländegängig

    Mit der Firmengeschichte im Rücken ist klar, dass auch bei der Konzeption einer eigenen Trail-Laufschuhserie die Geländegängigkeit im Vordergrund stand. Salomon Schuhe unterstützen den Läufer auch in unwegsamem Gelände, denn sie bieten optimalen Grip und Stabilität, ohne dabei schwer, unflexibel oder träge zu sein. Mit diesen Eigenschaften sind die Salomon Schuhe, wie zum Beispiel der Salomon Speedcross oder der XA Pro 3D natürlich bei Crossläufern und Trailrunnern extrem beliebt, denn sie bringen die Sportler sicheren Fußes durch jedes Gelände und über jeden Berg.

    S-Lab – Salomon Schuhe für höchste Ansprüche

    Hinter dem Kürzel S-Lab verbirgt sich das Salomon Laboratory. Salomon Schuhe dieser Modellreihe sind in enger Zusammenarbeit mit den Sportlern des internationalen Salomon-Athletenteams entwickelt worden. Klar, dass bei diesen Schuhen sehr auf Details wie Passform, Material Gewicht und Performance geachtet wird und diese Salomon Schuhe, die von Läufern für Läufer konzipiert werden, absolute Highend-Produkte sind.

    Ohne Trailschuhe kommt keiner über den Berg –außer Ötzi natürlich. Doch unser schuhgewöhnter und schutzbedürftiger Fuß heute freut sich über ein großes Maß an Bequemlichkeit und Protektion. Beides und noch einiges mehr bieten die Salomon Schuhe. Spezielle Schnürsystem erleichtern den Ein- und Ausstieg und ermöglichen eine einfache individuelle Schnürfestigkeit. Die Salomon Schuhe, die wir in unserem Onlineshop für Damen und Herren im Sortiment haben, haben alle eine gute Dämpfung und eine rutschfeste Sohle. Beides kann auf unwegsamen Trails den Laufspaß um einiges erhöhen. Die Salomon Schuhe, die den Zusatz GTX im Produktnamen tragen, sind zudem noch absolut wasserdicht und gleichzeitig atmungsaktiv. Bei extremen Wetterbedingungen im hochalpinen Gelände und bei sehr langen Läufen, beispielsweise bei einem Ultra, ist es schön, trockenen und warmen Fußes zu laufen.

    Salomon Schuhe bei RUNNERS POINT

    Salomon Schuhe gibt es in vielen trendigen Farbkombinationen. Und auch wenn bei Trailrunningschuhen die Passform für die Kaufentscheidung oberste Priorität haben sollte, kann man bei den Trailschuhen von Salomon eigentlich immer einen bequemen und individuell gut passenden Schuh für sich finden, der gleichzeitig auch noch gut aussieht.

    Lust auf Trail, Ultra, Walking oder einfach bequeme und funktionelle Laufschuhe für diverse Outdoor-Aktivitäten? Dann solltest du dir unbedingt die Salomon Schuhe in unserem Salomon Trailrunningshop anschauen. Wir haben eine große Auswahl an Trailrunningschuhen für Damen und Herren, die gern abseits der gängigen Laufstrecken unterwegs sind und ihre Herausforderung im Berg- und Trailrunning suchen !

    Weniger lesen

    Aller Anfang ist leicht – Laufen für Anfänger


    Laufen ist die einfachste Sportart der Welt – den grundlegenden Bewegungsablauf beherrscht der Mensch von Natur aus. Im Gegensatz zu anderen Sportarten zeigen sich schnell Fortschritte: Die ersten paar Läufe sind mühsam, aber nach kurzer Zeit verbessert sich deine Ausdauer spürbar!

    Doch welcher ist der richtige Laufschuh für Anfänger, welche Ziele sind zu Beginn realistisch und wie vermeidest du häufige Fehler? Um dir den Einstieg in den Laufsport zu erleichtern, haben wir eine Reihe wichtiger Tipps zum Joggen zusammengestellt.


    Mehr lesen
    Welche Schuhe für Laufanfänger?

    Laufschuhe - Tipps für Einsteiger - Die richtigen Laufschuhe

    Geeignete Laufschuhe sind für Anfänger essenziell – für gesundes Laufen mit Spaß. Diese Kriterien sind beim Laufschuhkauf entscheidend:

    • Geschlecht: Die Füße von Männern und Frauen unterscheiden sich. Deshalb bieten alle bekannten Laufschuh-Hersteller spezielle Herren- und Damenmodelle an.

    • Körpergewicht: Ein schwerer Läufer benötigt eine stärkere Dämpfung als ein leichter Läufer. Weniger bekannt: Ein hohes Körpergewicht wirkt sich manchmal negativ auf die Abrollbewegung aus und kann zu einer Überpronation führen: Der Fuß knickt zu stark nach innen. Für solche Fälle gibt es sogenannte Stabilitätsschuhe.

    • Anatomie: Fußform und Bewegungsapparat sind individuell verschieden. Unser interaktiver Online-Laufschuhberater hilft dir, deinen Fußtyp und die Geometrie deiner Beinachsen zu bestimmen und zeigt dir eine Auswahl geeigneter Schuhe. Falls du noch keine Lauferfahrung hast, ist eine kostenlose Laufanalyse in einer RUNNERS POINT-Filiale empfehlenswert.

    • Größe: Laufschuhe müssen optimal passen. Hilfreiche Tipps für die korrekte Passform und Größe findest du in unserem Kaufberater Laufschuhe am Anfang dieser Seite.

    • Laufstil: Vorfuß-, Mittelfuß- oder Fersenlauf? Entscheidend ist, mit welchem Teil des Fußes du beim Laufen zuerst aufkommst. Die meisten Anfänger laufen über die Ferse – diese Lauftechnik belastet den Bewegungsapparat stärker als die anderen. Wichtig ist in diesem Fall ein Schuh mit starker Dämpfung im Fersenbereich.

    • Abrollverhalten: Der Standard sind sogenannte Neutralschuhe. Sie eignen sich für Läufer, die den Fuß relativ gerade abrollen. Knickt der Fuß beim Abrollen zu stark nach innen, handelt es sich um eine Überpronation, im umgekehrten Fall um eine Supination. Eventuell sind Stabilitätsschuhe erforderlich, um das Abrollverhalten zu korrigieren.

    • Untergrund: Wie sehen die geplanten Strecken, wie die Umgebung deines Wohnorts aus? Falls du ausschließlich auf Asphalt läufst, ist ein Laufschuh mit starker Dämpfung empfehlenswert. Auf Kies- oder Waldwegen genügt eine etwas geringere Dämpfung.


    Ziele setzen – Lauftraining für Anfänger

    Viele Anfänger stürzen sich komplett übermotiviert ins Vergnügen: zu schnell, zu weit und ohne Ruhephasen. Das Resultat: Sie sind bald nach Trainingsstart fix und fertig und die anfängliche Euphorie ist dahin. Lass es ruhig angehen. Mach dir keine Gedanken, wenn geübte Jogger rechts und links an dir vorbeiziehen. Lauf in gemütlichem Wohlfühltempo und lass dich nicht dazu hinreißen, andere einzuholen. Lauf gerade so schnell, dass du dich noch mit einem Laufpartner unterhalten kannst.

    Laufschuhe - Tipps für Einsteiger - Laufen im Park

    Zu Anfang ist das Tempo unwichtig. Wichtig ist, Ausdauer aufzubauen. Dazu eignet sich ein überschaubares Zeitziel am besten: Nimm dir beispielsweise vor, 30 Minuten am Stück zu laufen. Dies ist die Länge deiner Trainingseinheiten. Sobald dir die Luft ausgeht, legst du eine Gehpause ein – bis sich Atmung und Puls normalisieren. Mit der Zeit wirst du länger laufen und weniger gehen – bis du die komplette Strecke im Dauerlauf schaffst! Nicht zu unterschätzen: Ruhephasen. Als Anfänger solltest du deinem Körper ausreichend Zeit zur Regeneration geben und maximal jeden zweiten Tag laufen. Trotzdem: Stelle dir einen Laufplan auf, an welchen Wochentagen du läufst. Und tu es dann auch. Eine Motivationshilfe findest du in unserem RUNNERS POINT-Blog.

    Sobald du 30 Minuten Dauerlauf am Stück schaffst, hast du den Status des absoluten Laufanfängers hinter dir gelassen und kannst dir neue Ziele setzen.

    Steigere dabei dein Laufpensum pro Woche maximal um zehn Prozent. Praktisch sind Smartphone-Apps mit integrierten Trainingsplänen – beispielsweise Nike+ Running, adidas Train and Run und My Asics. Noch ein Tipp: Wenn du bisher keinen Sport getrieben hast und über 35 Jahre alt bist, empfehlen wir dir zur Sicherheit einen ärztlichen Gesundheits-Check vor dem Start.

    Richtig laufen – das musst du als Laufanfänger beachten

    Laufschuhe - Tipps für Einsteiger - Two Runner

    Laufanfänger neigen zu typischen, häufig zu beobachtenden Fehlern. Du gestaltest dein Training von Anfang an effizienter, wenn du diese Anfängerfehler vermeidest:

    • Zu schnell: Beim Lauftraining für Anfänger steht die Ausdauer im Vordergrund, nicht das Tempo. Motto: „Laufen ohne zu schnaufen“.

    • Zu oft: Tägliches Lauftraining ist für Fortgeschrittene. Dein Körper muss sich langsam an die Belastung anpassen, dazu braucht er einen Tag Ruhepause zwischen den Trainingstagen.

    • Zu warme Kleidung: Anfänger unterschätzen, wie warm es ihnen beim Laufen wird. Faustregel: So anziehen, als ob es draußen zehn Grad wärmer wäre.

    • Lange Schritte: Ist es die Panik, nicht schnell genug voranzukommen? Lange Schritte sind kraftzehrend und verderben den Laufstil. Besser: kürzere Schritte, dafür höhere Schrittfrequenz.

    • Flache Atmung: Bewegung verbraucht Sauerstoff. Hilfreich für eine tiefe Atmung ist kräftiges Ausatmen, das Einatmen geht automatisch.

    • Mit vollem Magen laufen: Gib deinem Körper nach einer großzügigen Mahlzeit zwei bis drei Stunden Pause. Okay: ein kleiner Snack vor dem Lauf.

    Weniger lesen

    Was bedeuten Supination und Pronation?


    Supination


    Der menschliche Fuß ist ein anatomisches Wunderwerk aus insgesamt 26 Knochen. Der komplexe Aufbau ist für das Gehen und Laufen unerlässlich, denn der Fuß erfüllt drei wichtige Aufgaben: Er dämpft den Auftritt, ermöglicht ein flexibles Abrollen und einen kraftvollen Abdruck vom Boden.

    Ebenso wie der Laufstil ist die Abrollbewegung dabei von Mensch zu Mensch verschieden. In diesem Zusammenhang fallen Fachausdrücke wie Pronation, Supination, Überpronation und Unterpronation. Wir beleuchten, was diese Begriffe bedeuten, die Ursachen für eine atypische Abrollbewegung und wie du sie erkennst. Anschließend erfährst du, in welchen Fällen jeweils Neutralschuhe oder Stabilitätsschuhe empfehlenswert sind.
    Eine große Auswahl an Neutralschuhen für Männer und Frauen sowie Stabilitätsschuhen für Männer und Frauen findest du im RUNNERS POINT-Onlineshop.


    Mehr lesen
    Welche Pronation habe ich?

    Pronation

    Im Normalfall knickt der Fuß beim Abrollvorgang leicht nach innen, weil das Fußgewölbe durch die Belastung beim Auftritt federnd nachgibt. Der Fachbegriff für diese Einwärtsdrehung des Fußes ist Pronation. Sie wirkt wie eine natürliche Dämpfung und ist normal – sofern sie nicht übermäßig stark ausgeprägt ist. Weicht das Abrollverhalten deutlich davon ab, handelt es sich um eine Überpronation oder um eine Supination. Letztere ist auch als Unterpronation bekannt. Ein atypisches Abrollverhalten erhöht das Verletzungsrisiko.

    Supination (Unterpronation)

    Bei der Abrollbewegung kippt der Fuß nicht nach innen, sondern nach außen. Bei diesem Abrollverhalten ist die Dämpfungswirkung des Fußes eingeschränkt, weil die natürliche Pronation fehlt. Das führt zu einer erhöhten Belastung von Sehnen, Bändern und Gelenken. Erkennbar ist eine Supination während des Laufens von hinten: Während des Auftritts berühren die Außenseiten der Schuhe zuerst den Boden, auch der Abdruck erfolgt deutlich über die Außenseiten. Diese ungleichmäßige Beanspruchung ist später an den Laufsohlen der Joggingschuhe erkennbar: Sie sind an den Außenrändern bereits deutlich abgelaufen, während sich das Profil an den Innenseiten noch in gutem Zustand befindet.

    Überpronation

    Bei der Überpronation kippt der Fuß beim Abrollen ungewöhnlich stark nach innen. Das Fußgewölbe sinkt übermäßig zusammen oder ist von Haus aus schwach ausgeprägt. Die Überpronation ist weniger problematisch als eine Supination, weil die Dämpfungswirkung beim Auftritt zumindest teilweise erhalten bleibt. Am deutlichsten zu erkennen ist eine Überpronation kurz nach dem Auftritt, wenn das meiste Gewicht auf den Fuß wirkt. Am Laufschuh kann eine stärker abgenutzte Innenseite der Laufsohle auf Überpronation hindeuten. Das Abriebmuster der Schuhe ist oft nicht eindeutig, weil Überpronierer im Gegensatz zu Supinierern meist gerade mit den Schuhen auf dem Boden aufkommen.

    Ursachen für Supination und Überpronation

    Eine Supination (Unterpronation) kann vielfältige Ursachen haben. Am offensichtlichsten sind ein ausgeprägter Hohlfuß und ein starres Fußgewölbe, weil dies die natürliche Pronation reduziert oder verhindert. Ebenfalls auf den ersten Blick zu erkennen sind O-Beine. Weniger auffällig: muskuläre Dysbalancen im Unterschenkel oder eine unnatürliche Schonhaltung beim Laufen, verursacht durch – auch verheilte – Verletzungen. Auch die falschen Schuhe können eine Ursache für Supination sein: Manche Neutralschuhe verfügen über Stützelemente zur Bewegungskontrolle, die einer leichten Überpronation entgegenwirken – diese ist wesentlich weiter verbreitet als eine Supination. Bei Läufern mit einer von Haus aus geringen Pronation können solche Schuhe zu einer Supination führen.
    Die Ursache für eine Überpronation ist in vielen Fällen ein Knickfuß oder Senkfuß. Wie der Name andeutet, ist dabei das Fußlängsgewölbe abgesenkt – aufgrund einer schwachen Fußmuskulatur oder schwachen Bändern. Daneben kommen X-Beine als einfach erkennbare Ursache in Betracht. Verstärkt wird eine Überpronation zudem durch ein hohes Körpergewicht oder Übergewicht, das beim Auftreten zu einem verstärkten Einsinken des Fußgewölbes führt. Daneben begünstigen bestimmte Merkmale des weiblichen Körperbaus wie Beckenbreite und geringere Muskelmasse eine Überpronation, weshalb sie bei Frauen häufiger vorkommt als bei Männern.

    Welcher Laufschuh bei Überpronation und welcher Laufschuh bei Unterpronation?

    Überpronation

    • Bei einer leichten Überpronation ist oft kein spezieller Laufschuh erforderlich, hier eignet sich ein Neutralschuh. Übrigens enthalten einige der heute angebotenen Neutralschuhe Stützelemente zur Bewegungskontrolle, die einer leichten Überpronation entgegenwirken.

    • Bei einer deutlichen Überpronation ist ein Stabilitätsschuh mit Pronationsstütze sinnvoll. Je nach Modell ist die Pronationsstütze unterschiedlich ausgeprägt. Hier gilt: So viel stützen wie nötig, so wenig wie möglich. Eine zu starke Pronationsstütze behindert die natürliche Abrollbewegung des Fußes.

    • Bei Supination (Unterpronation) kommt ein Neutralschuh mit guter Dämpfung infrage, der die geringe Eigendämpfung des Fußes aufgrund fehlender Pronation ausgleicht. Achtung: Manche Neutralschuhe enthalten Stützelemente gegen eine geringe Überpronation. Bei Neigung zur Supination sind diese kontraproduktiv.

    • Eine Hilfestellung zur Auswahl des richtigen Schuhs bietet unser interaktiver Online-Laufschuhberater. Basierend auf Geschlecht, Gewicht, Fußtyp und Beinstellung zeigt er dir eine geeignete Auswahl an Laufschuhen. Alternativ empfiehlt sich eine Laufanalyse in einer RUNNERS POINT-Filiale.

    • Ob Laufschuhe für Unterpronation oder Laufschuhe für Überpronation: Die Schuhe müssen optimal sitzen. Hilfreiche Hinweise zur Auswahl der richtigen Größe findest du in unserem Kaufberater Laufschuhe am Anfang dieser Seite. Wichtig beim Größencheck: Geeignete Laufsocken. Eine Auswahl an Laufsocken für Damen und Herren findest du im RUNNERS POINT-Onlineshop.

    Weniger lesen

    Fußpflege für Läufer – Tipps und Tricks



    Läufer-Füße sind ständig wiederkehrenden Belastungen ausgesetzt. Vor allem Reibung und Druck machen den Füßen von Läufern zu schaffen. Grund genug, sich näher mit der Fußpflege für Sportler zu befassen. Blasen kommen häufig vor – kein Läufer bleibt von ihnen gänzlich verschont. Starke Reibung überwärmt die Haut lokal und löst die oberste Hautschicht der darunterliegenden. In den Zwischenraum läuft Gewebsflüssigkeit.

    Langfristig führen Reibung und Druck zu einer verstärkten Hornhautbildung – eine Schutzreaktion des Körpers. Eine flächige und gleichmäßig verdickte Hornhaut ist lediglich ein Schönheitsmakel. Unangenehm ist dagegen eine starke, lokale Verhornung der Haut – ein sogenanntes Hühnerauge. Hühneraugen sehen unschön aus und verursachen manchmal starke Schmerzen. Denn hier reicht die Verhornung in Kegelform bis in tiefere Hautschichten, in denen die Nervenenden sitzen. Damit es nicht so weit kommt, haben wir dir nützliche Tipps zur Fußpflege für Läufer zusammengestellt. Du erfährst, wie du blaue Zehen, Blasen und Hühneraugen vermeidest und versorgst. Außerdem erläutern wir, wie die passenden Laufschuhe schwerwiegende Fußprobleme verhindern.


    Mehr lesen
    Füße pflegen leicht gemacht

    • Blaue Zehennägel: Stoßen deine Zehen beim Laufen vorne im Schuh an, führt das langfristig zu einem Bluterguss – die Nägel werden blau oder schwarz. Neben zu kleinen Schuhen sind oft zu lange Zehennägel die Ursache. Tipp: Als Läufer die Zehennägel immer schön kurz halten! Grundsätzlich bildet sich der Bluterguss von selbst zurück. Sind die Schmerzen zu stark, empfiehlt sich der Gang zum Arzt.

    • Hornhaut: Eine verdickte Hornhaut ist bei Läufern normal und kein Grund zur Besorgnis, da sie den Fuß beim Laufen schützt. Gegen raue, trockene Hornhaut helfen eine Feuchtigkeitscreme oder spezielle Fußcremes. Willst du eine übermäßig dicke Hornhaut der Optik wegen loswerden, eignen sich Hornhaut-Raspeln oder -Feilen.



    • Hühneraugen: Die einfachste Methode zur Behandlung eines Hühnerauges sind spezielle Pflaster. Sie weichen das Hühnerauge auf, sodass es sich leichter entfernen lässt. Bei schweren Fällen ist eine medizinische Fußpflege oder ein Arztbesuch ratsam. In jedem Fall solltest du die Ursache für das Hühnerauge beseitigen – meist unpassende, an einzelnen Stellen drückende Schuhe.

    • Blasen: Im Gegensatz zu einem Hühnerauge entsteht eine Blase in kürzester Zeit. Kleine Blasen deckst du am besten mit einem Pflaster ab, sie verschwinden von selbst. Größere Blasen sollten nur mit einer sterilen Nadel aufgestochen werden! Dabei nicht die Haut abziehen und die Stelle zunächst desinfizieren, bevor du sie mit einem Pflaster versorgst.

    • Fußpilz: Aufgeweichte Haut und kleine Verletzungen erhöhen das Risiko einer Pilzinfektion – Pilzsporen dringen leichter in die Haut ein. Die beste Vorbeugung sind trockene und gesunde Füße. An Orten mit hoher Infektionsgefahr wie Saunen und Schwimmbädern solltest du Badesandalen tragen. Zur Behandlung eignen sich Salben und Sprays aus der Apotheke. Auch die Schuhe sollten desinfiziert werden!

    • Fußgeruch: Stark schwitzende Füße sind die häufigste Ursache von Fußgeruch. Neben Laufsocken aus schweißableitenden Funktionsfasern sind Fußpuder und Deo hilfreich. Lässt sich der Fußgeruch so nicht unter Kontrolle bringen, besteht möglicherweise eine mit dem Auge nicht sichtbare Pilzinfektion von Fuß oder Nägeln.


    Im RUNNERS POINT-Blog findest du weitere Tipps zur Fußpflege für Läufer – beispielsweise wie du einen Fersensporn oder einen Hallux valgus in den Griff kriegst.

    Die beste Vorbeugung von Fußproblemen: der richtige Schuh



    Vorsorge zahlt sich aus: Gute Laufschuhe in der richtigen Größe und darauf abgestimmte Laufsocken bieten zahlreiche Eigenschaften, die Fußprobleme vermeiden und die Fuß-Gesundheit beim Joggen dauerhaft erhalten.

    Funktionale Materialien sorgen für eine gute Belüftung. So kann Schweiß schnell verdunsten und die Füße bleiben trocken. Verstärkt wird der Effekt durch passende Laufsocken, die den Schweiß vom Fuß wegleiten und im Gegensatz zu Socken aus Baumwolle Feuchtigkeit nicht speichern. Das reduziert das Risiko von Blasen. Ein zur Fußform passender Laufschuh in der richtigen Größe gibt dem Fuß optimalen Halt. Die Ferse sitzt sicher im Schuh, die Zehen haben ausreichend Platz und nirgendwo drückt es. Damit gehören Abschürfungen an der Ferse, blaue Zehen oder Hühneraugen der Vergangenheit an.


    Noch wichtiger als die Vermeidung der kleinen Wehwehchen: Moderne Laufschuhe schützen Gelenke, Sehnen und Bänder vor Überlastung. Bei jedem Schritt muss dein Bewegungsapparat dein komplettes Körpergewicht abfangen. Diese Belastung wiederholt sich während eines Laufs mehrere tausend Mal. Damit es auf Dauer nicht zu Überlastungsschäden kommt, ist eine für Laufstil und Untergrund geeignete Dämpfung unverzichtbar. Darüber hinaus gleichen die passenden Schuhe eine atypische Abrollbewegung – Überpronation oder Supination – aus und reduzieren das Verletzungsrisiko.

    Du willst mehr zum Thema erfahren? In unserem Kaufberater Laufschuhe findest du einen grundlegenden Überblick, worauf es bei Laufschuhen ankommt. Unser interaktiver Online-Laufschuhberater leitet dich Schritt für Schritt zu einer passenden Auswahl, basierend auf Geschlecht, Körpergewicht, Fußtyp und Beinstellung.

    Weniger lesen

    Marathon – so bereitest du dich darauf vor



    Der Marathonlauf ist ein Langstreckenlauf über 42,195 Kilometer. Der Name geht zurück auf die Schlacht um die griechische Stadt Marathon vor rund 2500 Jahren. Der Legende nach lief der Bote Pheidippides nach dem Sieg der Athener zu Fuß von Athen nach Sparta – eine Strecke von 246 Kilometern. Der moderne Marathonlauf umfasst einen Bruchteil dieser historischen Distanz – trotzdem stellt die Königsdisziplin des Laufens hohe Anforderungen.

    Entscheidend für die Schwierigkeit eines Marathonlaufs: Höhenprofil, Klima und Streckenbelag. Ideal für Einsteiger ist eine ebene Strecke ohne Steigungen, kühles Klima und glatter Asphalt. In Deutschland erfüllen mehrere Events diese Kriterien. Ein Musterexemplar ist der im Herbst stattfindende Frankfurt-Marathon, der einen Höhenunterschied von nur 27,8 Metern aufweist. Unerlässlich bei der Marathonvorbereitung ist diszipliniertes Training. Der schnellste Weg zum durchdachten Marathon-Trainingsplan ist eine der populären, kostenlosen Running-Apps. Zu den bekanntesten gehören die Apps der großen Laufschuh-Hersteller: Nike+ Running, adidas Train and Run und My Asics.


    Mehr lesen
    Marathon vs. Halbmarathon – so schaffst du die doppelte Strecke



    Der Marathonlauf ist nicht nur doppelt so lang wie ein Halbmarathon, sondern stellt deinen Körper vor besondere Herausforderungen. Neben der Belastung des Laufapparats spielt dabei der Stoffwechsel eine wesentliche Rolle. Je nach Fitnesslevel kann der menschliche Körper zwischen 400 und 600 Gramm Glykogen als Treibstoff für die Muskeln speichern. Nach ungefähr 30 Kilometern sind die Glykogenvorräte erschöpft, der Körper muss sich die Energie aus den Fettreserven holen. Der resultierende Leistungseinbruch ist bei erfahrenen Marathonläufern als „der Mann mit dem Hammer“ bekannt.

    Um dieses Tief zu überwinden, bedarf es großer Willensstärke und einer sorgfältigen Marathonvorbereitung. Die richtige Ernährung und ein Training des Fettstoffwechsels tragen dazu bei, dass der Leistungseinbruch im letzten Teil der Strecke geringer ausfällt. Darüber hinaus bedeutet jeder Marathon eine intensive Belastung von Herz und Kreislauf. Bevor du mit dem Marathon-Training beginnst, ist ein ärztlicher Check-up deshalb Pflicht.

    Der richtige Laufschuh für den Marathonlauf



    • Grundsätzlich gilt für einen Marathon-Schuh das Gleiche wie für jeden anderen Laufschuh: Er muss zu dir, deinen Füßen und deinem Laufstil passen. Nützliche Hinweise zur Auswahl geeigneter Laufschuhe findest du in unserem Kaufberater Laufschuhe.

    • Die Einlaufphase ist bei modernen Laufschuhen kurz, trotzdem solltest du deine Laufschuhe für den Marathon vorher einlaufen. So vermeidest du unangenehme Überraschungen bei der Passform.

    • Auch wenn die Profis in federleichten Wettkampfschuhen mit minimaler Dämpfung laufen: 42,195 Kilometer über Asphalt stellen eine enorme Belastung für den Bewegungsapparat dar, die ein Laufschuh mit guter Dämpfung signifikant verringert.

    • Es spricht prinzipiell nichts dagegen, im Wettkampf dieselben Schuhe wie im Marathon-Training zu tragen – sofern du dich wohl darin fühlst. Du reduzierst damit sogar das Risiko von Blasen und anderen Wehwehchen.

    • Voraussetzung für den Marathoneinsatz deiner Trainings-Schuhe ist ein guter Zustand. Sind sie deutlich abgenutzt, solltest du sie vor dem Marathon ersetzen. Eine breite Auswahl an Laufschuhen für Herren und Damen findest du im RUNNERS POINT-Onlineshop.


    Die richtige Ernährung für Marathonläufer


    Sowohl bei der Marathonvorbereitung als auch kurz vor und während des Wettkampfs ist die richtige Ernährung entscheidend. Im Fokus steht während der Vorbereitungsphase das Training des Fettstoffwechsels. Im Gegensatz zu deinen sonstigen Essgewohnheiten solltest du während des Marathon-Trainings wenig Kohlenhydrate zu dir nehmen. So lernt der Körper, effektiv Energie aus Fett zu gewinnen – wichtig in der Endphase des Laufs. In den letzten drei Tagen vor dem Marathon gilt es, die Glykogenspeicher bis zum Anschlag aufzufüllen. Dann sind Nudeln & Co. in Massen erlaubt. Während des Wettkampfs nutzt du die Verpflegungsstellen, um die verbrauchte Energie bestmöglich zu ersetzen. Dazu solltest du nach Durstgefühl trinken – ausreichend, aber nicht übertreiben.

    Laufschuhe schnüren für den Marathon



    Hast du dich schon mal gewundert, wofür die obersten zwei Ösen an der Schnürung deiner Laufschuhe gedacht sind? Sie dienen der speziellen Marathonschnürung. Die Laufschuhe so zu schnüren sorgt für perfekten Halt im Schuh, bei minimalem Druck auf den Spann. Neben hohem Komfort bietet die Marathonschnürung einen verbesserten Kraftschluss zwischen Fuß und Schuh und macht das Laufen effizienter. In unserem RUNNERS POINT-Blog erklären wir detailliert, wie die Marathonschnürung funktioniert – samt Videoanleitung zum Nachmachen.

    Die beliebtesten Marathon-Events im deutschen Sprachraum

    • Berlin-Marathon
      Der Marathon durch die deutsche Hauptstadt ist mit rund 40.000 Teilnehmern eines der größten Laufevents in Europa – neben London und Paris. Er gehört zu den World Marathon Majors und zieht jedes Jahr zahlreiche bekannte Profis an.

    • Frankfurt-Marathon
      Die Marathonstrecke durch die hessische Hauptstadt zeichnet sich durch den extrem geringen Höhenunterschied von rund 28 Metern aus – er macht den Lauf zu einem der schnellsten Marathons der Welt.

    • Hamburg-Marathon
      Begeisterte Amateure loben vor allem das Ambiente und die spektakuläre Stimmung beim Marathonlauf in Hamburg. Daneben überzeugt die schnelle Strecke beim im Frühjahr stattfindenden Wettbewerb.

    • Köln-Marathon
      Neben der attraktiven Strecke durch die Kölner Innenstadt wartet dieser Marathonlauf mit einer stimmungsvollen After-Run-Party auf. Zu den Highlights gehört eine Street Food Area – mit einem Angebot von Burger bis Flammkuchen.

    • München-Marathon
      Der München-Marathon ist eine 42 Kilometer lange Sightseeing-Tour durch die bayrische Hauptstadt. Dem Wettbewerb kommt eine besondere Bedeutung zu, weil er gleichzeitig der Lauf um den deutschen Meistertitel auf der Marathondistanz ist.

    • Vienna City Marathon
      Die wunderschöne Strecke durch die österreichische Hauptstadt führt an zahlreichen Sehenswürdigkeiten vorbei: vom Praterstern über die Wiener Staatsoper bis zum Schloss Schönbrunn.

    • Zürich-Marathon
      Der überwiegende Teil der Strecke des größten Marathonlaufs der Schweiz führt entlang des Zürichsees. Neben dem Ausblick besticht die Marathonstrecke durch ihre hohe Geschwindigkeit – dank weiter Kurven und flachem Gelände.


    Weniger lesen