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    Messe Herzfrequenz und mehr für dein optimales Training


    Optimiere deine Laufeffizienz und Ausdauer bei sämtlichen Sportarten. Hersteller wie TomTom oder Polar bieten Herzfrequenzmesser, die dich mit aussagekräftigen Daten bei deinem Lauf-, Rad- und Schwimmtraining unterstützen.


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    In diesem Ratgeber informieren wir dich über:
    • Basiswissen zur Herzfrequenz und den Herzfrequenzzonen
    • die angebotenen Herzfrequenzmesser und ihre unterschiedlichen Funktionen
    • die richtige Sportuhr für deine Anforderungen


    Basiswissen zur Herzfrequenz: So trainierst du optimal

    Die Herzfrequenz gibt die Herzschläge pro Minute an. Bei vielen Trainingsplänen findest du eine Pulsangabe in Form der angestrebten Herzfrequenz in Prozent, bezogen auf deine maximale Herzfrequenz. Der Maximalpuls bei größtmöglicher Belastung variiert von Person zu Person und sinkt mit dem Alter. Formeln zur Berechnung der maximalen Herzfrequenz Die maximale Herzfrequenz lässt sich zur groben Orientierung unter Berücksichtigung des Alters und Geschlechts berechnen. Als Faustformel gilt
    für Männer: max. Herzfrequenz = 223 – 0,9 x Lebensalter in Jahren
    für Frauen: max. Herzfrequenz = 226 – Lebensalter in Jahren
    Beispiel für einen 22 Jahre alten Mann: 223 – 0,9 x 22 = 203,2 Schläge pro Minute. Die tatsächliche maximale Herzfrequenz kann bei dir höher oder niedriger sein.

    Maximale Herzfrequenz durch Belastungstest ermitteln

    Alternativ kannst du bei guter Gesundheit einen Belastungstest durchführen und mit einer Pulsuhr den maximal erreichten Wert ermitteln. Laufe dich zuerst 20 Minuten locker warm. Anschließend steigerst du das Tempo langsam und kontinuierlich, bis zu einem 1 Minute dauernden Sprint. Das Ziel: Du steigerst deine Leistung bis zu deinem persönlichen Limit und prüfst dann auf deinem Herzfrequenzmesser nach dem Test die maximal erreichte Herzfrequenz. Besonders für wettkampforientierte Sportler und optimale Fortschritte ist das pulsbasierte Training unerlässlich.

    Wähle die Sportuhr nach deinen Anforderungen aus Die richtige Sportuhr hängt von deinen Trainingszielen ab: Möchtest du deine Gesundheit fördern und bist auf eine Sportart konzentriert? Oder bist du Wettkampfsportler und über sowie unter Wasser aktiv? Willst du mehr Bewegung in deinen Alltag integrieren? Wähle dein Modell nach deinem individuell benötigten Funktionsumfang aus. Einsteiger und Gesundheitssportler Einstiegsmodelle messen den Puls zuverlässig und unterstützen Läufer oder Radfahrer bei einem gesundheitsorientierten Training. Suchst du nach Motivation für einen gesünderen Alltag mit mehr Bewegung? Dann wähle ein Modell mit integriertem Activity Tracker aus.

    Ambitionierte Sportler mit dem Wunsch nach mehr Leistung Wer nicht nur gesünder, sondern vor allem immer besser werden möchte, wählt eine Sportuhr mit GPS-Modul. Die exakte Messung der zurückgelegten Strecke und Geschwindigkeit macht die Beurteilung des Trainingsfortschritts leicht. Triathleten brauchen eine Sportuhr für unter Wasser Ausgewählte Modelle messen die Herzfrequenz auch unter Wasser, ein entsprechender Brustgurt gehört dann zum Lieferumfang. Die Uhren bieten weitere nützliche Funktionen: Sie schlagen anhand des durchgeführten Trainings Erholungszeiten vor und ermitteln das Fitnesslevel.

    Maximal optimal trainieren mit zusätzlichem Beschleunigungssensor Wenn die smarte Sportuhr mit einem Bewegungssensor ausgestattet ist, kannst du an einem effizienteren Stil arbeiten. Die Uhren können zudem die Effizienz ermitteln. Dies erfolgt beispielsweise anhand der Anzahl der Schritte sowie der zurückgelegten Strecke und erreichten Herzfrequenz. Auch messen ausgewählte Modelle die Armzüge beim Schwimmen und beurteilen die Effizienz anhand der zurückgelegten Strecke. Durch kleine Veränderungen kannst du viel Kraft einsparen und effizienter laufen, schwimmen und Rad fahren. Vergleiche jetzt die aktuellen Sportuhren von namhaften Herstellern wie Garmin, Polar und TomTom für ein optimales, auf Herzfrequenz basiertes Training. Die weiteren Funktionen unterstützen dich zusätzlich: Du misst die Trainingszeit und zurückgelegte Strecke, die Laufgeschwindigkeit und weitere Parameter. Die Daten sendest du unkompliziert vom Herzfrequenzmesser an dein iPhone oder Android-Smartphone. Sowohl Einsteiger als auch leistungsorientierte Profis trainieren mit der richtigen Sportuhr optimal.

    GPS - Trainingspartner, der weiß, wo es lang geht

    Das GPS (Global Positioning System) ist ein globales Navigationssystem, welches zur Positionsbestimmung und Zeitmessung eingesetzt wird. Entwickelt wurde es in den 70er Jahren vom US-Verteidigungsministerium und ist seit den 90er Jahren voll funktionsfähig. GPS hat sich als eines der wichtigsten Navigationssysteme etabliert und wird weltweit genutzt. Bis zu 30 Satelliten sind derzeit aktiv und umkreisen die Erde in einer Höhe von ca. 20.000 km.

    GPS-Uhren - sammeln und speichern deine Trainingsdaten

    Während der Laufeinheit lassen sich durch GPS die Geschwindigkeit und die Distanz messen. Viele Laufuhrenhersteller arbeiten mit dem Global Positioning System, vermehrt in den Laufuhrenintegriert, aber auch in Form eines externen separaten Zusatzgerätes. Das GPS lässt sich nur unter freien Himmel verwenden und ist nicht für den Indoorbereich geeignet. Für Läufer bietet ein Training mit einer GPS-Uhr einige Vorteile. Während der Laufeinheit lassen sich Geschwindigkeit, Pace, Durschnitts-Pace und die Distanz ablesen und das Training an die Messwerte anpassen. Die meisten Hersteller bieten auch Programme an, die eine statistische Auswertung nach dem Laufen ermöglichen. Damit lässt sich auch eine Entwicklung der Streckenumfänge auslesen. Dank GPS hast du deine Geschwindigkeit und die zurückgelegte Distanz immer im Blick.

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